Alle Beiträge von Zoi Vasiliadis

Die Herschelschule lädt ein

Am Mittwoch, den 21.02.2017 öffnet die Herschelschule zwischen 16.00 und 19.00 Uhr ihre Türen, um neugierigen Grundschülerinnen und Grundschülern und interessierten Eltern einen Einblick in das abwechslungsreiche Schulleben zu geben.

Besucher können sich auf ein vielseitiges Programm freuen. „An diesem Tag können alle Eltern und Kinder erleben, wie vielfältig die Herschelschule ist“, betont Beate Eckermann, Jahrgangsleiterin für die 5. Klassen. Sie lernen vor allem die drei besonderen Angebote kennen, die es im 5. Jahrgang der Herschelschule gibt. Neben dem Musikzweig präsentieren sich das naturwissenschaftliche und das theaterpädagogische Angebot. In diesem Zusammenhang können Kinder und Eltern verschiedene Experimente durchführen und spannende Orte wie die Theaterbühne erkunden oder einen Unterrichtsraum mit digitaler Tafel entdecken. Auch die Instrumente, die in der Musikklasse erlernt werden, können ausprobiert werden. Zusammen mit den anderen Fremdsprachen Englisch, Französisch und Latein stellt sich das Fach Spanisch vor, das als zweite Fremdsprache angewählt werden kann.

Im schönen Gebäude der Mensa mit dem Freizeitbereich sehen die Besucher, wie die Schülerinnen und Schüler des Ganztagsgymnasiums ihre Mittagszeit und Pausen verbringen können. Für persönliche Gespräche stehen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der zukünftigen 5. Klassen, die Schulleitung und Vertreter der Elternschaft zur Verfügung.

Um 17 Uhr wird Schulleiterin Ute Kamlah die Herschelschule als Ganzes in der Mensa vorstellen.

„Wir freuen uns auf interessierte Besucher und möchten die Herschelschule in all ihren Facetten präsentieren, damit die Eltern eine gute Wahl für Ihre Kinder treffen können“, unterstreicht Alexander Nospers, der Koordinator für den Sekundarbereich I.

Kontakt und Nachfragen:
Telefon: 0511 / 168 48 120 (Sekretariat der Schule)
Mail: herschelschule@hannover-stadt.de

 

Herschel-Geographen in der HafenCity

Was ist Nachhaltigkeit?
Ist das Europa von morgen für die nächsten Generationen sicher?
Wie steht es mit der nachhaltigen Stadtentwicklung in Deutschland?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Erdkunde-Kurse der Q2 und fuhren am Dienstag, den 19.12. nach Hamburg in die HafenCity.
Um auf diese Fragen eine Antwort zu finden, mussten wir Schülerinnen und Schüler uns erst mit verschiedenen Teilen dieses Themas auseinandersetzen.
Die HafenCity Hamburg, auch bekannt als die größte Baustelle Europas, gilt hierbei als Vorzeigeobjekt zum Thema „Nachhaltige Stadtteilentwicklung“. Doch was genau ist das? Heißt nachhaltiger Städtebau, dass alles recycelt wird, dass die Stadt mit regenerativen Energien wie Windkraft oder Solarenergie versorgt wird oder dass die komplette Stadt barrierefrei sein soll?

Die Antworten lauten: ja, ja und ja! Doch sind das nicht alle Themen und Fragen, die dieses riesige Gebiet beschreiben.

So hatten wir die Chance die HafenCity zu erkunden und unser eigenes Urteil zu fällen, ob Hamburgs HafenCity wirklich nachhaltig ist und ob sie auch für die nächsten Generationen von Bedeutung sein kann.
Zum Ende der Exkursion hat ein kurzer Besuch in der Elbphilharmonie den Tag abgerundet, so dass auch wir eines der Wahrzeichen Hamburgs hautnah erleben konnten.

Auf diesem Wege bedanken sich auch alle Schülerinnen und Schüler aus der Q2 bei ihrer Erdkundelehrerin Frau Kappenberg und ihren Erdkundelehrern Herrn Gaar und Herrn Mönch, die diese Exkursion erst möglich gemacht haben!

Text: Michael Czech, Q2

Herschel-Weihnachtsforen 2017

Am letzten Schultag vor den Ferien fanden in unserer weihnachtlich geschmückten Aula unsere diesjährigen Weihnachtsforen für die Jahrgänge 5-8 und die Jahrgänge 9-12 statt. Viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule gestalteten ein wunderbar intensives, stimmungsvolles und reichhaltiges Programm. Nicht nur die Tradition des Adventskranzes wurde ideenreich vermittelt, sondern auch Jesus kam im Jahr 2017 in unsere Welt, um zu sehen, wie wir das Weihnachtsfest begehen und erinnerte uns an den eigentlichen Sinn der Feier seiner Geburt. Besinnliche Texte regten zum Nachdenken an und ein Quiz und eine Lotterie machten es spannend.  Viele qualitativ wunderbare musikalische Beiträge – vom Auftritt des Chores über die Präsentation eines kleinen Musicals bis hin zu solistischen Darbietungen, starken Orchesterklängen und dem erstmaligen Auftritt einer kürzlich gegründeten Big Band– sorgten überdies für intensive Emotionen.

Wir danken allen beteiligten Schülern und Lehrkräften für die guten Ideen, die Qualität aller Beiträge und die darüber geschaffene dichte Atmosphäre und wir danken allen Zuhörenden für die spürbare Gemeinschaft während dieser Veranstaltungen.
Es war ein Genuss.

 

Zehn Jahre Flötentöne und mehr…

„Zehn Jahre Flötentöne und mehr…viel, viel mehr… und natürlich nicht nur hohe Flötentöne, sondern auch satte Tuba- und knarzige Baritonsaxlaute erfüllen seit 1997 Musikräume und Aula der Herschelschule.“ Mit diesem Satz begann eine Rezension, die ich in 2007, vor genau 10 Jahren, über ein Konzert in der Herschelschule schrieb. Und heute (am 07.12.2017) sind bereits 20 Jahre vergangen seit den Anfängen des „ Klassenmusizierens mit Orchesterblasinstrumenten in 7.Klassen“ (Ministerialen­deutsch!). Und was ist daraus geworden!

Die Musikklasse des 5. Jahrgangs (5M) schreibt, komponiert (mit Hilfe von Herrn Borges) ein eigenes kleines Musical, mischt die Bühne auf, rappend und ohne Scheu, fröhlich und vergnügt, als ob die „Kids“ seit Kita-Tagen nichts anderes gemacht hätten. Ein Alt-Sax-Trio der Klasse 6M spielt Williams‘ Harry-Potter-Theme wie die Alten. Beeindruckend auch das vielköpfige Orchester der 6M mit Vangelis‘ „Chariots of Fire“ unter der souveränen Leitung von Daniel Derscheid. Die Herschel Voices Youngsters (Ltg.: Johannes Gruber/Daniel Derscheid) zeigen stimmliche Qualitäten,lassen sich nicht aufhalten: „There’s Nothing Holding Me Back“. Die 8M schließlich läßt krachend den Rock’n’Roll wiederauferstehen: “ The Birth of Rock and Roll“. Nicht zu vergessen der Ausflug in die klassische Moderne : Tschaikowskys „Schwanensee“ mit den großartigen Flötistinnen aus 7M und 8M: Annika Röske, Sara Gombai, Marzena Kotzur. Höhepunkt und Abschluß des beeindruckenden Abends war der Auftritt des großen Mittelstufenorchesters, das seit Jahren unter dem Namen accento firmiert und ein ganz hohes Niveau erreicht hat, das dem des da-capo-orchestra der Oberstufe durchaus ebenbürtig ist. Die jeweiligen Dirigenten (David Borges, Ulf Hagemann, Christina Maier) schufen mit diesem gewaltigen Klangkörper ganz unterschiedliche Stimmungen und Erlebnisse. Kompliment! Bei ELLINGTONS „SATIN DOLL“ hätte man sich ein paar mehr Soli (as,cl,fl) gewünscht, die den herrlich leichten Swing dieses Titels noch mehr zum Ausdruck gebracht hätten. Die BLACK – FOREST – OUVERTÜRE von SWEENEY verlangte dem Orchester eine Menge ab in Bezug auf Tempi, Zusammenklang der einzelnen Sektionen (Blech,Holz etc.). Alles wurde souverän gemeistert. Das gleiche gilt für SWEENEYs irisches Revolutionsthema (IRISH RISING). Beide Stücke werden einfühlsam umgesetzt. Das wurde besonders bei Christina Maiers körperbetontem, energischen und ganz sensiblem Dirigat auch augenfällig. Für IRISH RISING hatte man sogar wegen des unverwechselbaren Klangs TIN WHISTLES angeschafft, die von den Flötistinnen gekonnt gespielt wurden. Ein wunderschöner Musikabend der gar nicht „Kleinen“ (Klassen 5-9).

Hervorzuheben sind an dieser Stelle auch besonders die Instrumentallehrer,die durch ihre intensive „Kleinarbeit“ die Ensembleleistungen erst ermöglichen: Antje Ueberschär (Flötenyill Höhlein (Klarinetten), Matthias Oßwald (Saxophone), Mikhail Litvak (Hörner), Martin Stegemeier, Hans Wendt (Blech), Lukasz Pamin, der selbst einmal Herschelschüler (!) war, als Schlagzeuglehrer.

Text von Klaus Umbach

Hier folgen einige Impressionen von den Weihnachtskonzerten am 7. und 14. Dezember 2017:

Fotos von Zoi Vasiliadis-Dogan und David Borges

 

Schulentscheid am 06. Dezember 2016 in unserer Bibliothek

Nicht auf das Erscheinen des Nikolaus warteten wir am 06. Dezember in der Ersten großen Pause, sondern auf die besten Vorleserinnen und Vorleser aus den 6. Klassen: Melek Zekri aus der 6a, Katharina Moskovic und Richard Beckmann aus der 6b, Anna Egiazarian und Devlyn Asare aus der 6c, Hewi Hami und Magnus Laser aus der 6m. Trotz aller verständlichen Aufregung und Nervosität las jede Vorleserin und jeder Vorleser der Jury (Frau Kamlah, Frau Eckermann, Alessandro Rabe, 7m und Ali Ünsaldi, Q2) die selbst gewählte Tetxstelle gekonnt vor.

Die Vorleseatmosphäre an diesem trüben Tag war die ganze Zeit über von Spannung erfüllt und gemütlich. Dazu trugen auch die jeweiligen Mitschülerinnen und Mitschüler im Publikum mit ihrer geduldigen Aufmerksamkeit und mit ihrer wohlwollenden Unterstützung bei.

Wie immer fiel der Jury auch in diesem Jahr die Entscheidung schwer: Zur allerbesten von allen besten Vorleserinnen und Vorlesern aus dem 6. Jahrgang wurde bei diesem Schulentscheid Hewi Hami aus der 6m gekürt. Hewi wird die Herschelschule beim Regionalentscheid aller Hannoverschen Gymnasien vertreten. Dazu wünschen wir ihr viel Erfolg und viel Spaß.

Frau Kamlah gratulierte zusammen mit Alessandro allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und überreichte den ersten drei Gewinnern (Hewi Hami, Magnus Laser und Melek Zekri) als besonderen Preis jeweils einen Buchgutschein. Alle Vorleserinnen und Vorleser bekamen einem Schokoladenschneemann und noch ein kleines Präsent als Dankeschön für ihre Vorbereitung und Teilnahme überreicht. …

Da außerdem auch an alle einige Süßigkeiten verteilt wurden, war der Nikolaus doch irgendwie noch bei uns in der Schülerbibliothek vorbeigekommen.

(für das Bibliotheksteam: Ute Beushausen, Claudia Schwerdt)

Eine Überdosis Mathematik? Gerne!

Das dachten sich die Teilnehmer der Langen Nacht der Mathematik. Für viele sicherlich unvorstellbar, jedoch kann Mathematik auch Spaß machen. Es waren dieses Jahr ca. 40 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte, die an dem Ereignis am 24.11.2017 teilgenommen haben.

In Kleingruppen mussten wir die vorgegebenen Aufgaben lösen. Es gab insgesamt drei Runden, eine Runde hatte jeweils ca. zehn Aufgaben und manchmal hatten diese auch viele Teilaufgaben. Die Aufgaben waren teilweise schwer und man musste lange überlegen und sich absprechen, bis man das Ergebnis herausgefunden hat. Um bei solchen schweren Aufgaben gut nachdenken zu können, braucht man natürlich auch genug Treibstoff, um genau zu sein, Essen, um noch genauer zu sein, Pizza. Wir haben nämlich abends in einer kleinen Pause Pizzen gegessen, die alle sehr lecker waren. Danach ging es für uns weiter, um weitere Aufgaben zu lösen. Als die Seite jedoch mehrere Fehler aufzeigte, haben wir beschlossen, diese Aufgaben nicht mehr zu lösen, sondern die Nacht gemeinsam zu verbringen und andere schöne Sachen zu machen. Wir haben zum Beispiel einige Filme angeschaut oder auch einfach nur Tabu gespielt. Zwischendurch haben auch viele Schülerinnen und Schüler Sport getrieben. Insgesamt gelang es uns, eine schöne Nacht daraus zu machen.

Jedoch gibt es auch Punkte, die man an der Mathenacht noch verbessern könnte. Die Website des Veranstalters hat sehr oft nicht richtig geladen. Dies lag teils am Internet in der Schule und teils an der der Überlastung der Seite. Man hat dadurch wertvolle Zeit verloren. Ein weiteres Problem war, dass wir nur im Freizeitbereich arbeiten durften. Der Lautstärkepegel war dadurch hoch und man konnte sich nicht immer richtig konzentrieren. Draußen arbeiten war in der Kälte unmöglich. Wir hatten uns gewünscht, dass wir zumindest einen weiteren kleinen Teil unserer Schule zur Verfügung hätten.

Insgesamt hat uns jedoch die Überdosis Mathematik nicht umgebracht, sondern uns sehr viel Spaß gebracht. Und damit ein großes Dankeschön an Frau Schwerdt, Frau Öztürk und Herrn Salomon, die uns betreut und bei den Aufgaben geholfen haben. Ein noch größeres Dankeschön geht an Frau Salomon, die das Ganze organisiert hat und uns erst die Möglichkeit gegeben hat, an einem solchen Ereignis mitzumachen.

Text von Ehklas Ahmed, 9C

An der Herschelschule wurde geluthert!

Mit einer Themenwoche wurde an unserer Schule das Reformationsjubiläum begangen: Viele Fächer haben das Thema ganz unterschiedlich aufgegriffen: Neben der geschichtlichen und theologischen Perspektive wurden Luthers Thesen beispielsweise vom Lateinischen ins Deutsche übersetzt, Redewendungen der deutschen Sprache untersucht und in Kunst die Entwicklung des Buchdruck nachempfunden.
Außerhalb des Unterrichts konnte man sich ebenfalls vielfältig mit Luther und der Reformation beschäftigen: das Bibliotheksteam organisierte eine Luther-Suchaktion, bei der Luther als Playmobilfiguren im Schulgebäude gefunden werden konnte, eine Lesung über den geheimnisvollen Mönch sowie eine Malaktion. Auch war die Vitrine mit Büchern und einer alten Lutherbibel bestückt worden. In der Eingangshalle konnte man neben den Informationen, die der Religionskurs der Q2 während seiner 2tägigen Exkursion nach Wittenberg gesammelt hatte, weitere Ergebnisse aus Unterrichtsstunden während der Themenwoche sehen.
Allen Beteiligten herzlichen Dank – es hat schön „geluthert!“

 

Die Sprachlernklasse in luftiger Höhe und im Landtag

Im Rahmen der Studienwoche hat die Sprachlernklasse unserer Schule zwei außergewöhnliche Exkursionen unternommen. Am Dienstag waren wir im Hochseilgarten Pirate Rock Isernhagen. Dank der großzügigen Unterstützung durch den Elternverein konnten wir einen ganzen Tag dort verbringen. Unter Anleitung von zwei sehr couragierten Trainerinnen musste die Klasse zuerst Teamaufgaben lösen, bevor anschließend jeder drei Stunden lang in den verschiedenen Kletterparcours seine Höhenangst überwinden konnte. Auch Frau Klatt und Frau Hadzibrahimovic wagten sich in die Seile.

Am Donnerstag wurde es dann politisch: Gemeinsam besuchten wir das Interimsgebäude des Niedersächsischen Landtags und bekamen eine sehr detaillierte Führung durch die wichtigen Fraktionsräume und den Plenarsaal. Zum Schluss konnten wir sogar zwei Abgeordnete interviewen: Herr Höntsch von der SPD und Frau Westphely von Bündis 90 / Die Grünen (siehe Foto) stellten sich den Fragen der Sprachlernschüler, die die Politiker zum Teil sehr zum Nachdenken anregten.

Wir haben viel gelernt und sind dankbar für diese schöne Studienwoche!

 

 

 

 

 

 

Text und Bilder: Frau Klatt, Frau Hadzibrahimovic

Großer Erfolg beim Jahrestreffen von Forschergeist

Wie schon im vergangenem Jahr wurden auch 2017 Schüler der Herschelschule beim Jahres-treffen des Forschergeist e.V.  ausgezeichnet.

Die Kurt-Alten-Stiftung in Zusammenarbeit mit der ForscherGeist e.V. vergibt jedes Jahr Preise an junge Forscher, die zu verschiedenen Kursthemen wissenschaftliche Auswertungen in ihren jeweiligen Bereichen erarbeiten. Die Schüler des Kosmologie-Kurses unter der Leitung von Herrn Dr. Jentzsch erhielten den mit 500€ dotierten Kurt-Alten-Forschergeist-Preis gleich zweimal, da sie sich mit zwei Themen bewarben, die sich aus den Kursinhalten ergaben:

  1. Die Auseinandersetzung mit Einsteins spezieller Relativitätstheorie

Preisträger: Emre und Kaan Gevrek (9m) sowie Omar Toulaq-Bakdash (Q1) (Herschelschule), Martin Hagemeier von der Goetheschule und Felix Waldstein vom Gymnasium Lehrte

  1. Die Planung einer möglichen Weltraummission zum „naheliegenden“, erdähnlichen Planeten Proxima Centauri b

Preisträger: Jan-Philip und Julian Bücker vom Kaiser-Wilhelm-und- Ratsgymnasium, Michael Czech (Q2), Yunis Foß (10B) sowie David Sebode (Q2) (Herschelschule)

Doch bevor Dr. Stupperich, der Vorsitzende von Forschergeist e.V. die Laudatio hielt und die Preise und Urkunden von ihrer Stifterin Frau Alten übergeben wurden, mussten alle ihre Ergebnisse in einer Präsentation vorstellen. Dies wurden von allen Beteiligten in beiden Gruppen in hervorragender Art und Weise durchgeführt. Ein besonderes Highlight war dabei die Vorstellung eines massstabsgetreuen 3D-Druckes des Raumschiffs. Natürlich gab es nicht nur den einen Kurs, welcher seine Ergebnisse präsentiert hat. Weitere Kurse haben sich mit anderen Themen beschäftigt. So gab es noch Kurse, die sich mit den Grundlagen der Elektronik vertraut gemacht haben, die an verschiedenen mathematischen Problemen herumknobelten, sich mit dem Bau eines eigenen Flugzeugmodells beschäftigt haben und einen Kurs, welcher sich mit der Parteigliederung der Nationalsozialisten in Hannover befasst hat.

Nicht zuletzt haben die Forscher musikalische Unterstützung von Frau Maiers Kammermusik AG bekommen. So haben die Musiker Paul Letuschow (8M), Felix Waldstein (Gymnasium Lehrte) und Michael Czech (Q2) am Euphonium, Pia Marie Fukas (Q1) und Frau Maier an der Klarinette und Sára Gombai (8M) und Marzena Kotzur (8M) an der Gitarre mit Gesang mitgewirkt.

 

Ministerin bedankt sich bei Verkehrshelfern

Die Schülerlotsen bekamen in diesem Schuljahr besonderen Besuch von der niedersächsischen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, die sich bei den Schülerinnen und Schülern der Herschelschule für ihr ehrenamtliches Engagement bedanken wollte. „Ich bin hier, weil sie Verantwortung für ihre Mitschüler übernehmen. Das finde ich klasse“, lobte Heiligenstadt.

Unsere Verkehrshelferinnen und Verkehrshelfer stehen fünfmal die Woche etwas früher auf, um für 800 Schülerinnen und Schüler ein sicheres Erreichen der Schule zu gewährleisten.

Vielen Dank für Euer Engagement!
Ihr habt den Applaus mehr als verdient!

Fotos: Katrin Kutter