Archiv der Kategorie: Allgemein

Mathematik mal anders…

 

Am 15.03. war es wieder soweit… Der Känguru-Wettbewerb, der in über 70 Ländern weltweit jährlich durchgeführt wird, wurde auch dieses Mal von knapp 200 Herschels der Jahrgangsstufen 5 bis 10 mit Wettkampfgeist in Angriff genommen. Unter dem Grundgedanken „Mathematik mal anders“ durften die Schüler/innen einmal ganz ohne Notendruck und in verschiedenen Themenfeldern knobeln, überschlagen, tüfteln und rechnen. Neben kleinen und großen Erfolgen in allen Jahrgangsstufen haben sich besonders unsere Jungen Nachwuchstalente Rida Koschützki (5B) und Devin Milstein (6B) hervorgetan.
Sie erreichten unglaubliche 92,5 bzw. 105 Punkte und erhielten für ihre bemerkenswerten Leistungen tolle Extragewinne.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Erfolgen und freuen uns schon auf das nächste Mal!

Ausstellung zur Jugendbuchwoche 2018

In der letzten Woche war es endlich wieder so weit:

In unserer Schülerbibliothek gab es eine Ausstellung zur Jugendbuchwoche von der Stadtteilbibliothek Vahrenwald. Fast alle Klassen der Jahrgänge 5 bis 7 hatten die Gelegenheit, neue Romane und Sachbücher kennenzulernen .

Nach einem „Bücherbingo“, bei dem Buchtitel nach den Klappentexten gefunden werden mussten, durfte jede und jeder nach eigenen Vorlieben schmökern. Es gab Comic-Romane, Minecraftbücher, Witziges und Nachdenkenswertes, Reales und Fiktives.

Nach einer Stunde waren viele Bücherwünsche notiert und nun werden bald einige der vorgestellten Bücher nicht nur in der Vahrenwalder Stadtteilbibliothek, sondern auch in unserer Schülerbibliothek ausgeliehen werden können.

Herschel-Sieger bei „Jugend gestaltet“

Über 1300 Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen haben sich beworben, 159 haben es geschafft: Die Sieger des 19. Landeswettbewerbs „Jugend gestaltet“ zeigen ab Samstag, 14. April 2018, im Kunstmuseum Celle ihre ausgezeichneten Arbeiten.

Evin Demir, Aran Karim, David Sebode (Q2), Finn Louis Müller (Q1) und Alexander Filipenko (6c) von der Herschelschule gehören zu den SiegerInnen, deren Arbeiten bis zum 22. Mai 2018 ausgestellt sind.

Als bundesweit einzigartiges Erfolgsmodell steht der Wettbewerb „Jugend gestaltet“ unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Hinter dem Wettbewerb steht das Engagement des Vereins „Jugend zeichnet und gestaltet e.V, der seit über 30 Jahren im Zwei-Jahres- Rhythmus die künstlerischen Fähigkeiten von jungen Menschen im Alter von 10 bis 20 Jahren fördert.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger in diesem Jahr!
Wir sind stolz auf Euch!

Anmeldung für den 5. Jahrgang im Schuljahr 2018/2019

Liebe zukünftigen „Herschels“,

wir freuen uns, dass Sie sich als Eltern gemeinsam mit Ihrem Kind für die Herschelschule entschieden haben.

Unsere Anmeldetermine für den kommenden 5. Jahrgang sind:

Montag: 28.5.2018, 09:00-13:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr
Dienstag: 29.5.2018, 9:00-13:00 Uhr und 15:00-18:00 Uhr

Bitte bringen Sie zu den Anmeldungen folgende Unterlagen mit:

  1. Ausgefülltes Anmeldeformular Anmeldeformular für Jahrgang 5 – 2018-2019
  2. Originalzeugnis (1. Halbjahr der 4. Klasse)
  3. Personalausweis, ggf. eine Meldebescheinigung
  4. Sorgerechtserklärung bei gemeinsamen Sorgerecht (beide Unterschriften) bzw. Nachweis über alleiniges Sorgerecht
  5. Wenn beide Eltern sorgeberechtigt sind, aber nur ein Elternteil zur Anmeldung kommt, muss eine Vollmacht zur Anmeldung mitgebracht werden.
    Erklärung zur Sorgeberechtigung
    Gemeinsame Sorgeberechtigung – Vollmacht – weiterführende Schule

Wir freuen uns auf Sie!

Herschelschülerin nimmt an „Jugend forscht” teil

Wien Mohamed, Jahrgang Q1 der Herschelschule, hat an dem Regionalwettbewerb für „Jugend forscht 2018” mit einer Arbeit aus dem Fachbereich Biologie zum Thema Leben im Glas? teilgenommen.

Wien untersuchte in ihrer Arbeit eigenständig, inwiefern ein Ökosystem im Glas ohne äußere Einflüsse Bestand haben kann. Sie hat dazu ein von ihr angelegtes Ökosystem über einen längeren Zeitraum beobachtet, die Veränderungen der Fauna und besonders der Flora dokumentiert und ihre Ergebnisse der Fachjury von „Jugend forscht” vorgestellt.

Wir gratulieren Wien sehr herzlich für diese bemerkenswerte Forschungsleistung!

Wir suchen DICH!

Ab 1.08.2018 suchen wir DICH, einen verlässlichen und engagierten jungen Menschen im Alter von 18-27 Jahren, der den Freiwilligendienst im Sport absolvieren möchte. Wir bieten dir ein interessantes Aufgabenfeld im Sport– und Ganztagsbereich unserer Schule.

Zu deinen Aufgaben gehören u.a

- die Betreuung des Freizeitbereichs,
- die Unterstützung im Sportunterricht und bei der Durchführung von sportlichen bzw. bewegten Pausenangeboten,
- die zusätzliche Begleitung und Unterstützung des Schwimmunterrichts,
- die Mithilfe bei der Organisation und Durchführung von Schulmeisterschaften, Turnieren und Wettbewerben,
- das Entwickeln und Anbieten sportlicher Angebote für den Pausen- sowie den AG-, Projekt- und Ganztagsbereich,
- die Unterstützung und Betreuung auf Freizeiten und Ausflügen

Du bist bei uns genau richtig, wenn du

- gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeitest möchtest,
- deine sozialen Kompetenzen weiter ausbauen möchtest,
- deine Eignung für einen sozialen, sportlichen Beruf oder das Lehramt überprüfen möchtest,
- Spaß daran hast, interessante Angebote für die Pausen- und den AG-Bereich zu entwickeln,
- dich für Sport im Allgemeinen interessiert und eventuelle Wartezeiten mit sozialem Engagement sinnvoll füllen möchtest.

Fühlst du dich angesprochen?
Dann mach doch den Freiwilligendienst an unserer Schule!

Bewerbungen gehen per E-Mail mit dem Betreff „FWD Sport“ an:

StD Henning Klingemann
Stellvertretender Schulleiter
Herschelschule Hannover
Ganztagsgymnasium mit Musikzweig
Großer Kolonnenweg 37
30179 Hannover
Telefon: 0511 / 168 - 48 120 
E-Mail: herschelschule@hannover-stadt.de

Bitte füg deiner Bewerbung noch folgende Unterlagen an:

• Lebenslauf

• Lichtbild

• Darstellung deiner bisherigen sportlichen Erfahrungen

• kurze Erklärung, warum du dich für einen FWD Sport interessierst

Weitere Informationen zur Stelle, der Arbeitszeit und Vergütung findest Du hier.

Wir freuen uns auf Dich!

 

Herzlichen Glückwunsch Caroline Herschel!

Die Namensgeberin unserer Schule hätte heute ihren 268. Geburtstag feiern können! Eigentlich sollte Caroline Herschel Sängerin werden, doch ihre Faszination und Leidenschaft galt vielmehr den Rätseln des Universums! Sie zählt heute zu den bekanntesten deutschen Astronominnen.

Am 16. März 1750 in Hannover geboren, entdeckte Caroline Herschel im 18. Jahrhundert sieben Kometen und viele Doppelsterne. Sie berechnete die sogenannten astronomischen Reduktionen und erstellte einen Zonenkatalog, auf dem hunderte Sternhaufen und Nebel eingetragen waren. Schon ihr Vater und ihre Brüder, eine Familie von Hofmusikern, waren alle Bewunderer der Astronomie, doch Caroline sollte sich lieber den häuslichen Pflichten widmen, statt sich mit der Wissenschaft zu beschäftigen.

Zum Glück gab es also ihren älteren Bruder Wilhelm!
Er arbeitete als Musiker im britischen Bath und experimentierte nebenbei mit Teleskopen. 1981 entdeckte er den Planeten Uranus und wurde europaweit bekannt. Herschel war Sopranistin und suchte interessiert neben ihrer Arbeit selbst Nacht für Nacht den Sternenhimmel ab. So kam es zu den unglaublichen Entdeckungen von sieben Kometen!

Nach dem Tod ihres Bruders ging sie zurück nach Hannover und ordnete das umfangreiche Material, das ihr Bruder ihr hinterlassen hatte. Bedeutende Gelehrten suchten sie in ihrem Anwesen in der Marktstraße auf und sogar der König hatte Kontakt zu ihr. Sie war die erste Frau, der zahlreiche Auszeichnungen wie die „Goldmedaille der Royal Astronomical Society“ (1828) verliehen wurden.

Wir gedenken an diesem Tag einer bewundernswerten Frau – herzlichen Glückwunsch Caroline Herschel!

Text: Zoi Vasiliadis-Dogan

Unsinnig ist viel und nichts ist unsinniger als diese Geschichte?

Rezension zur Aufführung des Theaterstücks „Biedermann und die Brandstifter
(Max Frisch) am 15.02.2018

Schemenhaft schlendern Figuren über die im Halbdunkel liegende Bühne, lümmeln sich, beinahe gelangweilt, Zigarre rauchend auf Stühlen und Polstersesseln. Es sind, darauf verweisen die umgehängten Schilder, die Personen Putin, Assad, Trump, Erdogan, Kim Jong Un. Potentielle Brandstifter unserer gegenwärtigen Welt?

Man scheint zu warten, sendet beiläufig beobachtende Blicke Richtung Publikum, raucht, raucht. Gesprochen wird kein Wort, aber da sind akustische und musikalische Elemente, live eingespielt anfangs dezent, die schwelende Atmosphäre intensivierend. (professionell gespielt und dirigiert durch die Klasse 10 M, dargeboten werden: Game of Thrones- Ramin Djawadi, Chant du Soir – Robert Schumann und The Great Locomotive Chase – Robert W. Smith). So beginnt die Inszenierung von „Biedermann und die Brandstifter“, dargeboten vom Kurs Darstellendes Spiel, Jahrgangsstufe 9 der Herschelschule Hannover (Leitung und Regie: Th. Hamann), und man beginnt sogleich zu ahnen, dass es in dem Stück um Weltbewegendes gehen wird.

Licht kommt auf die Bühne, gezielt eingesetzt, fokussiert es den Blick: Der Zuschauer begibt sich als Beobachter in eine von gewissem Wohlstand geprägte Alltagswelt, in die gute Stube von Herrn Biedermann. Und dort sitzt er auch schon, der Hausherr, Zigarre rauchend, Zeitung lesend, sehr erbost über das Gelesene. In der Zeitung wird offenbar darüber berichtet, dass Brandstifter in seiner Stadt umgehen, sich bei unbescholtenen Bürgern einnisten und schließlich eine Brandkatastrophe herbeiführen. Biedermanns Empörung scheint kaum kontrollierbar  – da klingelt es an der Haustür. Die Handlung nimmt ihren Lauf:

Gottlieb Biedermann, Haarwasserfabrikant, gewährt, trotz feuergefährlicher Zeiten, widerwillig zwei ihm unbekannten zwielichtigen Gestalten Obdach: Schmitz und Eisenring. Sie nisten sich auf  Biedermanns Dachboden ein, lagern dort Benzinfässer, hantieren mit Zündschnur und Zündkapseln. Zwar fragt Herr Biedermann, zusehends verunsichert, mehrfach an, ob sie Brandstifter seien, lacht  dann aber mit den beiden, als diese unverschämt dreist bejahen und kommentieren: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise. Die glaubt niemand.
Immer weiter liefert sich Biedermann der Situation bzw. den beiden Brandstiftern aus, auch wenn er sich bemüht, das drohende Unheil wenigstens von sich selbst abzuwenden – in bieder-männischer Manier, versteht sich. So schreckt er selbst vor Verbrüderungsversuchen mit den Brandstiftern nicht zurück, lädt sie zu einem Gänse-Essen ein während zeitgleich die ersten Gasometer in der Stadt explodieren.
Biedermann und die Brandstifter“, das wohl bekannteste Theaterstück von Max Frisch, uraufgeführt im März 1958 im Zürcher Schauspielhaus, hat thematisch auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Das „Lehrstück ohne Lehre“, so der Untertitel,  ist eine Parabel auf den Menschen schlechthin, der aus Bequemlichkeit, Angst, Dummheit und Feigheit zum Mitläufer wird, der versagt, weil er geistig gelähmt, selbstgefällig ist, für den es einfach bequem ist, alles beim Alten zu lassen – wider besseres Wissen.

Diesen Typus des Biedermannes, dem Behagen über alles geht, der auf der einen Seite gewissenlos über das Schicksal seines Mitarbeiters Knechtling bestimmt, auf der anderen Seite vor Angst zitternd sich den Brandstiftern zuletzt in einer schäbigen goldgelben Freizeitjacke anbiedert, verkörpert Jamal Degtyarev bemerkenswert sicher: facettenreiches Sprechen, differenzierte Mimik und Gestik. An seiner Seite zeigt sich überzeugend Marlene Bensemann in der Rolle der  Ehefrau Babette Biedermann: zart, dem Anschein nach gefühlvoll, tatsächlich aber bestenfalls sentimental. Spielerisch und motorisch verdeutlicht sie dies insbesondere über  körpersprachliche Veränderungen, indem sie ihren anfänglichen Status aufgibt und auch stimmlich nuanciert zunehmende Hilfslosigkeit vermittelt. Klar als Kontrastfiguren zu den gepflegt ausstaffierten Biedermanns sind die beiden Brandstifter als soziale Außenseiter angelegt und kostümiert: Elena Eggerichs spielt den nur zum Schein etwas plump wirkenden Ringer Josef Schmitz grandios, wenn sie lockeren Schrittes im braunen Nicki-Jogginganzug seelenruhig über die Bühne schlendert und bei konsequent verlangsamtem Sprechtempo in vorgetäuschter und entwaffnender Einfältigkeit ihr Ziel klar im Blick behält.  Agiler, eleganter gekleidet und eloquenter gibt Mehmet  Yilmaz den ehemaligen Kellner Eisenring, den spiritus rector, der in schwarzer Hose und Weste kalt, dreist und glatt, dabei tänzelnd, buckelnd, Herrn Biedermann und die bürgerliche Gesellschaft in Haltung und Sprache schamlos demaskiert. Die Zweiteilung der Figurenkonstellation wird gespiegelt in der Ausgestaltung des Bühnenbildes: Der Schauplatz, der während des gesamten Stückes nicht wechselt, weist zwei Ebenen auf, die, pantomimisch sehr gekonnt, mehrfach simultan bespielt werden: den mit Benzinbehältnissen zugestellten Dachboden, das Quartier der Brandstifter sowie den Wohnbereich der Biedermanns – wozu auch, quasi als lebendiges Statussymbol in Häubchen und Schürzchen, das Dienstmädchen Anna (stark: Celina Chiro) gehört. Der Zuschauer hat damit von Beginn an den Überblick über das Gesamte, wie auch Biedermann; der aber tut so, als nähme er nicht wahr, was sich direkt neben ihm abspielt; selbst dann nicht, als das gelungene  Zusammenspiel aller Figuren in die komödiantisch glänzend ausgeformte Jedermann-Szene mündet und dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken zu bleiben droht.

Und noch jemand scheint von Anfang an zu wissen, was hier eigentlich gespielt wird: eine Gruppe chorisch sprechender Figuren, die sich im Verlauf der Handlung immer wieder in Erscheinung bringt – kommentierend, monoton klagend, warnend, aber offensichtlich  unfähig, rechtzeitig einzugreifen – kenntlich gemacht als Vertreter der Presse. Dieser „Kunstgriff“ ist nachvollziehbar, auch wenn Frischs Spiel mit Funktion und Sprache des antiken Chors als tragendes und zentrales dramatisches Element nicht mehr so deutlich zur Geltung kommt.

Nach dem Finale – die Bühne ist in glutrotes Licht getaucht, das Orchester variiert (geniales Gestaltungselement !) den wohlbekannten Soundtrack von „Game of Thrones“ – verlässt der Zuschauer das Haus und weiß: Das Theater ist eine politische Anstalt !

Text: Gehsa-A.Kobs

 

 

Biber unterwegs an der Herschelschule

Der Informatik-Biber ist ein Wettbewerb, welcher logisches Denken erfordert. Mehr als 330.000 Schülerinnen und Schüler aus rund 1880 Schulen nahmen dieses Jahr am sogenannten „Informatik-Biber“ teil. Somit ist der Informatik-Biber deutschlandweit das Informatik-Projekt mit der größten Reichweite. Jedoch wurde nicht nur in Deutschland an dem Wettbewerb teilgenommen. Weltweit haben Schüler aus zum Beispiel Oslo (Norwegen), Accra (Ghana), Mountain View (Kalifornien) und Hongkong (China) versucht, die gegebenen Aufgaben zu lösen.

Auch Klassen aus der Herschelschule (8C und 9C) stellten sich den Aufgaben. Die Teilnehmer hatten 30-40 Minuten Zeit, um interaktive Aufgaben zu lösen. Diese wurden, wie in jedem Jahr, durch Animationen und schöne Bilder attraktiver für die Schülerinnen und Schüler gemacht und die Texte wurden verständlich und simpel gehalten. Manchmal haben sie sogar einen Teilnehmer zum Schmunzeln gebracht.

Auch wenn im Namen das Wort Informatik genannt ist, braucht man keine Informatik-Vorkenntnisse. Es werden nur bestimmte Kompetenzen gefordert, wie zum Beispiel das logische Denken. Dieser Wettbewerb soll den Teilnehmern zeigen, mit welchen Herausforderungen ein Informatiker konfrontiert wird und wie man gut damit umgeht. Das Ziel des Informatik-Bibers ist, Menschen dazu zu bringen, ein Interesse für die Informatik zu bekommen, denn Informatiker werden schon seit Jahren gesucht.

Insgesamt hat es uns wieder Mal sehr viel Spaß gemacht, am Wettbewerb teilzunehmen. Für alle Menschen da draußen, die nicht wissen, in welche Richtung sie gehen wollen, bekommt man durch den Informatik-Biber einen guten Einblick in die Informatik-Welt.

Text: Ehklas Ahmed, 9C

Die Herschelschule stellt sich vor…

Am alljährlichen Tag der offenen Tür öffnete die Herschelschule Hannover wieder einmal ihre Pforten für alle interessierten Besucherinnen und Besucher. Vom Rundgang durch die Schule über die Präsentation der unterschiedlichen Themenklassen sowie einiger Fachbereiche war alles vertreten. Nach diesem ereignisreichen Mittwochnachmittag steht nun eins fest: Dieses Jahr war definitiv für jeden etwas dabei!

Die folgenden Eindrücke zeigen nur einen reduzierten Ausschnitt des abwechslungsreichen Gesamtprogramms:

Für die Eltern und die neugierigen Grundschülerinnen und Grundschüler gab es vielfältige Möglichkeiten, sich über die neue Schule ihrer Kinder zu informieren…

Um 17 Uhr stellte der Koordinator der Sekundarstufe I Alexander Nospers die Herschelschule als Ganzes in der Mensa vor…

Neben dem Musikzweig präsentierten sich das naturwissenschaftliche und das theaterpädagogische Profil der Schule. Spannende Experimente, Instrumente zum Ausprobieren und eine richtige Theaterbühne konnte man hautnah erleben…

Die Fremdsprachen warben mit unterschiedlichen Spielen, einem lecken Crêpes-Verkauf und einer Vielzahl an Informationsangeboten über die Austauschprogramme der Herschelschule sowie das Angebot des Bilingualen Unterrichts…

Ob die Bibliothek, der Freizeitbereich oder die Sporthalle, die gesamte Schule stand zum Spielen und Erkunden offen…

Der Schulsanitätsdienst informierte die Besuchergruppen über ihr Ehrenamt…

Das Elterncafé sorgte mit einem reichlichen Angebot für das leibliche Wohl aller Besucherinnen und Besucher…

Abschließend lässt sich also sagen, dass der Tag der offenen Tür 2018 ein rundum gelungenes Erlebnis war! Wir sind schon alle gespannt auf die Projekte und Präsentationen im nächsten Jahr!

Text und Bilder: Zoi Vasiliadis-Dogan