Auf in neue Abenteuer – Abitur 2018 an der Herschelschule

Am Freitag, den 22.06.2016 feierte die Herschelschule ihre Abiturientinnen und Abiturienten und entließ sie feierlich in einen neuen Lebensabschnitt. Die Entlassungsfeier erhielt hohen Besuch von Herrn Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg, dem Schulleiter der IGS Vahrenheide Jörg Kleinholz-Mewes, unserem Kontaktbeamten Franz Schneider, dem Pfarrer Arnold Richter der Katholischen Gemeinde St. Franziskus, der Elternratsvorsitzenden Frau Sickel und Frau Deutschmann, die stellvertretend für den Vorstand des Vereins Ehemaliger Schülerinnen & Schüler der Herschelschule Hannover e.V. anwesend war.

Nach einem dramatischen Aufgang der Abiturientinnen und Abiturienten zu „Heart of Courage“ von Two Steps From Hell begrüßte unsere Schulleiterin Frau Kamlah alle Gäste, die gekommen waren, um die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen zu feiern. Dabei gab sie den Schülerinnen und Schülern einen Rückblick auf die letzten 13 Jahre Schulzeit, indem sie betonte, dass „Schule nicht nur praktisches Wissen vermitteln, sondern auch geistig herausfordern solle“. Neben der Förderung von alltagsbewältigenden Kompetenzen warb sie in ihren Worten für ein Verständnis für Schule als Institution, die das Denken schult und mitdenkende sowie gleichwohl mitfühlende Menschen herausbilden solle.

Nach einer sehr guten Performance von „Happy“ von Pharell Williams des da capo Orchestras griff Frau Sickel, unsere Vorsitzende des Schulelternrats, die Worte des Musikstücks auf und ermutigte die Abiturientinnen und Abiturienten dazu, die Welt zu entdecken und Chancen zu ergreifen. Dabei stützte sie ihren Leitgedanken auf Buddha: „Es gibt kein Weg zum Glück, glücklich sein ist der Weg“.

Besonders rührend wurde die Atmosphäre nach den sehr persönlichen Reden der Tutorinnen und Tutoren Frau Winter, Herr Schröder, Frau Munoz, Frau Karisch, Herr Jentzsch und Frau Bahr, die mit einer Vielzahl an Anekdoten von lustigen sowie hochemotionalen Momenten der Oberstufenzeit erzählten und gleichzeitig eine Lobrede auf den diesjährigen Abiturjahrgang abhielten. Neben Lebensweisheiten im Kant’schen Sinne wie „Nutzen Sie Ihren Verstand und handeln Sie dementsprechend“ hielten die Lehrkräfte ein Plädoyer dafür, dass die Jugendlichen ihre Unbeschwertheit und Neugierde auch in Zukunft nicht vergessen und stets kritisch mit sich selbst und ihrer Umwelt umgehen sollten.

Das da capo Orchestraspielte im Anschluss daran „Moment for Moricone“ von Ennio Moricone und leitete über zur Rede unserer Schülervertreterin Elisabeth Meyer und des Schülervertreters Julian Hucke ein. Neben lustigen Geschichten und Zitaten von handyversteckenden Mitschülerinnen und Mitschülern sprachen die beiden ihre Dankbarkeit für ihre Lehrkräfte, Eltern und Freunde aus, die sie in den letzten Jahren unterstützend zur Seite standen. Ihr Schlusswort „Es lief nicht alles glatt, aber es lief“ mündete in eine unterhaltsame Diashow, die prägende Momente der Oberstufenzeit der einzelnen Tutorien bildlich zusammenfasste.

Der zweite Teil der Entlassungsfeier begann mit einer Reihe von Ehrungen für ausgezeichnete Ergebnisse des diesjährigen Abiturjahrgangs 2018. Der Verein der Ehemaligen ehrte den Schüler Michael Czech für sein außergewöhnliches Engagement an der Herschelschule. Herr Derscheid ehrte die Schülerinnen Marie Leinpinsel und Elisabeth Meyer sowie Michael Czech, die im musischen Bereich der Schule herausragende Leistungen erbrachten.

Peter Brandl wurde gleich zweimal auf die Bühne gebeten: Zum einen überreichte ihm Frau Kappenberg eine Urkunde für das beste Erdkundeabitur, zum anderen ehrte Frau Bahr ihn stellvertretend für die Deutschfachschaft für eine überdurchschnittliche Leistung im Deutschabitur mit einem hervorragenden Ergebnis von 15 Punkten. Im naturwissenschaftlichen Bereich glänzte Alan Dryaev in den Fächern Physik und Mathematik. David Seebode und Michael Czech wurden in den Fächern Physik ausgezeichnet. David Seebode erhielt außerdem eine Auszeichnung aus dem Chemiebereich.

Der letzte Teil der Feierlichkeit begann mit einer emotionalen Darbietung des Zweiergespanns Herr Egermann und Herr Borges, die „I see fire“ von Ed Sheeran mit Gitarre und Cajón darboten.

Im Anschluss daran wurden den stolzen Abiturientinnen und Abiturienten die Abiturzeugnisse überreicht. Ferner verabschiedete Frau Kamlah offiziell unsere diesjährigen Absolventinnen und Absolventen mit den Worten „Ich entlasse Sie von der Herschelschule“. Unter tobenden Applaus verließen diese schließlich die Aula, um auf dem Schulhof sinnbildlich für ihren Abschied bunte Ballons in den Himmel steigen ließen.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit allen
Schülerinnen und Schülern und ihren Familien!
Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft!

 

 

 

DSD 2018: „Mehr als nur ein Blatt Papier!“

Am 18. Juni war die diesjährige Zertifikatsfeier des Deutschen Sprachdiploms der Kultusministerkonferenz. Sie fand im Festsaal des Stephansstifts in Hannover statt. Insgesamt 30 allgemeinbildende Schulen waren in diesem Jahr vertreten. Für die Herschelschule standen Sára Gombai (8m) und Adam Alkheder (8b) auf der Bühne.

Auf die weltweit anerkannte Sprachprüfung haben sich in diesem Schuljahr in einer AG bei Frau Klatt zwölf Schülerinnen und Schüler der Herschelschule, die Deutsch als Fremdsprache gelernt haben, vorbereitet. Die Prüfung umfasst mehrere Teile: So müssen die Lernenden ihre Deutschkenntnisse in den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben unter Beweis stellen. Alle zwölf Herschels haben dieses Mal die Prüfung auf dem Niveau B1, dem höchstmöglichen Niveau der Prüfung, bestanden. Diese großartige Leistung wurde am 18. Juni von hochrangigen Vertretern aus Hannover gewürdigt. So hoben beispielsweise der Bürgermeister der Stadt Hannover, Herr Thomas Herrmann, sowie die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Frau Doris Schröder-Köpf, den Wert dieser so erfolgreich bestandenen Prüfung hervor: Mehrsprachigkeit sei gerade in heutiger Zeit ein unschätzbares Gut für unsere Gesellschaft, sodass Schülerinnen und Schüler wie Sára, Adam und unsere zehn anderen Herschels ein Vorbild für viele andere seien. Das Deutsche Sprachdiplom, das die Schülerinnen und Schüler nun erworben haben, sei, so Frau Schröder-Köpf, mehr als nur ein Blatt Papier. Es sei ein Zeugnis der Anerkennung darüber, was die Lernenden geleistet haben, und ein Türöffner für viele zukünftige Chancen. Die Arbeit in den Sprachlernklassen unseres Landes wurde ebenso gewürdigt und als wertvoll herausgestellt.

Frau Klatt und Frau Meyer, die von Seiten der Lehrkräfte die Herschelschule bei der Feier vertreten durften, sind sehr stolz auf unsere Sprachlernschüler! Sie bedanken sich vor allem aber auch bei der Schulleitung für ihre stetige Unterstützung und bei allen Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre großartige Arbeit, Ausdauer und Kreativität in der Sprachlernklasse unsere Schülerinnen und Schüler auf einen so wunderbaren Weg bringen!

Die DSD-Zertifikate werden am kommenden Dienstag während des Forums vor den Sommerferien feierlich an alle Absolventinnen und Absolventen der Prüfung überreicht!

Sára Gombai bereicherte die Feier durch zwei Musikbeiträge, die für viel Bewunderung und Anerkennung sorgten. Besonders mit dem zweiten, auf Ungarisch gesungenen Lied berührte Sára durch ihre strahlende und klare Stimme!
Rede von Doris Schröder-Köpf, Rede von Thomas Herrmann, Sára und Adam mit Zeugnissen in der Hand.

Verrückt, aber weise. Gefangen, aber frei. Physiker, aber unschuldig!

Was ist die Verantwortung eines Wissenschaftlers?
Spielt das heutzutage noch überhaupt eine Rolle?

Diese Fragen schien sich auch der Autor Friedrich Dürrenmatt gestellt zu haben, als er das Drama die Physiker schrieb. In diesem Stück geht es nämlich um drei Physiker, die sich in eine Irrenanstalt einweisen lassen, wobei jeder seine eigenen Gründe dafür hat, die gegen Ende des Dramas in einen gemeinsamen Handlungsstrang zusammenfließen.

Da wäre Möbius, die Hauptfigur des Dramas, der als Wissenschaftler einen Durchbruch erlebt und die sogenannte Weltformel aufstellt, die in den falschen Händen zum Untergang der Welt, wie wir sie kennen führen könnte. Die anderen beiden Physiker, Einstein und Newton, sind eigentlich zwei Agenten, die sich in die Anstalt einschleusen, um Möbius für ihren jeweiligen Geheimdienst auszuspionieren. Einstein steht hierbei stellvertretend für den westlichen Geheimdienst und Newton für den östlichen, da der Ost-Westkonflikt zu Dürrenmatts Zeit, wie heute wieder, sehr stark ausgeprägt war.

Dieses Stück behandelt das Thema der Verantwortung eines Wissentschaftlers, der sowohl der Menschheit als auch den Unwissenden die Prinzipien der Welt offenbaren muss, aber ihr auch nicht den Schlüssel zur Zerstörung der Welt geben darf. Da die Weltformel aber beides vermag, gerät die Hauptfigur in einen inneren Konflikt, der ihn mit nur zwei Möglichkeiten bietet. Entweder er riskiert eine totale Zerstörung der Welt durch die Offenbarung seiner Formel und lebt in Reichtum oder er entscheidet sich für ein Leben in Armut und Einsamkeit, um die Menschheit zu schützen. Möbius entscheidet sich im Drama für letzteres und lässt sich in eine Anstalt einweisen. Er vertritt die Meinung: „Was einmal gedacht wurde, kann nicht wieder zurückgenommen werden.“ Die Anstalt ist demnach der einzige Ort, wo er denken kann, ohne dass die Menschheit zu Grunde geht.

Diesen inneren Konflikt darzustellen gelingt dem Theaterkurs der zehnten Klassen sehr gut. Szenen, in denen Möbius den Verrückten spielt, vermitteln ein Gefühl der Unsicherheit und des Schocks. Einzelne Auffälligkeiten wie das plötzliche Schreien und die heiteren Reaktionen auf Morde übertragen das Bild eines tatsächlich Geisteskranken. Die ernsten und emotionalen Szenen des Möbius stehen dazu sehr gut im Kontrast und werden durch das Senken der Stimme und den Einsatz einer vorsichtigeren Sprechweise und Bewegung von Anna Pieper aus der 10B stark an den Zuschauer weitergetragen. Außerdem sticht auch die Rolle des Inspektors heraus. Bei beiden Besetzungen ist eine recht aggressive Interpretation der Figur zu beobachten, wobei das Spiel von Laura Bendryn hierbei etwas lauter und aggressiver mit größeren Bewegungen vorgeht, was ihre Inszenierung von der des Spielpartners Eduardo Nunes distanziert, diese war nämlich auch agreessiv geladen, aber auf eine eher passive Art, welche durch die Betonung des Sarkasmus des Charakters entstanden ist.

Die Inszenierung der Figur von Einstein hatte auch zwei sehr unterschiedliche Ansätze. Als Spielerin Jana Sauerbrei eine zurückhaltende Version Einsteins zeigte, nutzte Spieler Nema Almahfoud seine Körpergröße, um einige lustige Szenen beim Kräftemessen zwischen Newton und Einstein vorzuführen. So verliert er beispielsweise gegen seine sehr viel kleinere Gegenspielerin Vanessa Weichelt beim Armdrücken. Die technische Umsetzung durch Scheinwerfer und Spotlight wurde überzeugend und professionell durch die Technik-AG betreut, auch das Bühnenbild setzt sich durch Schattenspiele in Kombination mit Licht und Farbmotiven, die der Stimmung angepasst sind, deutlich ab und setzt so passende Akzente.

Musik braucht man natürlich auch und da ist es doch praktisch, dass unsere Schule über einen Musikzweig verfügt. Das Stück zeigt einige Szenen, in denen Einstein Geige spielt, die mit echten Geigen dargestellt wurden. Neben dem Geigenspiel haben sich Sebastian Hucke, Victoria Nguyen und Dilara Demirkoparan aus der Musikklasse dazu bereit erklärt, den Kampf zwischen Einstein und Newton musikalisch zu begleiten. Alles in allem waren es zwei sehr gelungene Inszenierungen sowohl vom Spiel, vom Bühnenbild als auch von der Musik.

Ein passendes letztes Geschenk, das Herr Thomas Hamann unserer Schule dargeboten hat, da dieser sich leider von dieser Schule verabschieden wird. Die Vorbereitungen und Proben waren sowohl fordernd als auch lohnend für alle Beteiligten und haben immer Spaß gemacht und das verdanken wir unter anderem seiner Unterrichtsgestaltung, deshalb auch hier noch mal alles Gute vom Theaterkurs. Wir werden Sie vermissen!

Text: Berdan Simsek (10b)

Herschels gewinnen Bronze beim JUNIOR Landeswettbewerb für Niedersachsen 2018

Wie lernt man Wirtschaft eigentlich am besten kennen? Natürlich in der Praxis!

Getreu diesem Motto gründeten Schülerinnen und Schüler des zehnten und elften Jahrgangs der Herschelschule Hannover die Schülerfirma „Woodpeckers“, die sich zum Ziel gesetzt hat, sich am realen Markt zu behaupten. Zu Beginn der Unternehmensgründung stand die Idee für das Grundkonzept: die Herstellung von Upcycling-Produkten – das heißt, scheinbar nutzlose oder nicht funktionstüchtige Dinge oder Abfälle in neuwertige Produkte umwandeln. „Warum wegschmeißen, wenn man es noch nutzen kann?“, sagt der Vorstand der Schülerfirma Jonas Bönnighausen, der sich von Anfang an für das Projekt engagierte.

Aus diesem Nachhaltigkeitsgedanken wurde mit viel Eifer und harter Arbeit in den wöchentlichen Plenarsitzungen ein laufendes Unternehmen. Eigene Produkte wurden hergestellt, vermarktet und verkauft. Turnmatten und alte Landkarten wurden zu den neuen und trendigen Mäppchen „Karma“ recycelt, aus Paletten entstanden durch die Produktion die modernen Palettenbänke und der Palettentisch „Europa“.

Mit dem Ziel am Landeswettbewerb teilzunehmen, arbeitete die Firma gemeinsam als Team, schaffte es in die Auswahlrunde und erreichte am Ende einen stolzen dritten Platz mit einem Preisgeld von 200€. Somit gehören die Woodpeckers zu den drei besten Schülerfirmen Niedersachsens! „Der dritte Platz bei der allerersten Teilnahme ist ein toller Erfolg. Aber was die Schülerinnen und Schüler über Projektplanung und -durchführung und damit auch über das Arbeitsleben gelernt haben, ist das Entscheidende. Schülerfirmen sind die ideale Verbindung von Theorie und Praxis, von Schule und Beruf“, erklärt Frau Kamlah, die Schulleiterin der Herschelschule Hannover, als sie stolz auf die Auszeichnung der Woodpeckers blickt.

Neben dem Geld haben die Schülerinnen und Schüler auch tolle Erfahrungen generieren können. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in die betriebswirtschaftliche Praxis, lernten unterdessen enorm viel und konnten auf diesem Wege maßgeblich ihren eigenen Unternehmenserfolg mitgestalten. Ziele des JUNIOR-Programms sind neben der Berufsorientierung und dem Erwerb von Schlüsselqualifikationen auch die Förderung der Berufschancen von Jugendlichen, sowie die Vermittlung von wirtschaftlichen Kompetenzen. Seit dem Start 1994 haben über 100.000 Jugendliche an den JUNIOR_Programmen teilgenommen.

Die Woodpeckers blicken am Ende auf ein erfolgreiches Jahr zurück und freuen sich auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Projekts im nächsten Schuljahr. So ist der Aufbau eines Online-Shops in Planung, der eine größere Werbewirksamkeit und eine höhere Effizienz erreichen soll. Mit ihrer Kreativität und gemeinsamen Schaffenskraft werden sie sicherlich noch weitere Erfolge auch in Zukunft verbuchen können!

 

 

 

Herschel-Sommerkonzert 2018

Wir laden herzlich zu unserem Sommerkonzert am Donnerstag, den 07. Juni 2018,
um 19.00 Uhr in der Aula der Herschelschule ein.

Die Orchester der Herschelschule, die Herschel-Voices, die Klasse 9M und ausgewählte Solisten laden Sie zu einem abwechslungsreichen Programm von Klassik über Filmmusik bis Pop ein.

Wir freuen uns auf einen vielseitigen Abend!

Wer radelt mit im Team Herschelschule?

Alle, die Rad fahren und sich der Herschelschule verbunden fühlen!
Viele Teams in Hannover radeln mit anderen Kommunen in Deutschland um die Wette. Ziele dabei sind der Klimaschutz und die Förderung des Radverkehrs. 
In diesem Jahr werden alle geradelten Kilometer zwischen dem 27. Mai und dem 16. Juni 2018 gesammelt. Als Team zu sammeln bedeutet dabei nicht, dass wir gemeinsam radeln müssen. Du fährst jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule und nachmittags nach Hause? Dann finde heraus, wie viele Kilometer du eintragen kannst. Und Sie fahren zweimal die Woche mit dem Fahrrad zum Sport? Ermitteln Sie die Fahrstrecke und tragen Sie die Kilometer ein.
Wer mitradeln und Kilometer sammeln möchte, registriere sich unter dem folgenden Link:  
https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=347438


Noch bequemer geht´s mit der kostenfreien STADTRADELN-App 
(https://www.stadtradeln.de/app/). Auf das Smartphone (Android und iOS-Systeme) laden und Kilometer eingeben.
In der Region Hannover sind wir als „Team Herschelschule“ angemeldet.
Es wäre toll, wenn wir nicht nur viele angemeldete Teilnehmer/innen, sondern am Ende auch viele geradelte Kilometer vorweisen könnten.
Wir sind gespannt, wie viele Kilometer wir in diesem Jahr zusammenbekommen!

Clever mixen fürs Klima

Das war das Ziel eines Klima-Kochworkshops der 7m unter der Leitung eines Teams aus dem Umweltzentrum Hannover. Mit einer mobilen Küche kamen sie zu uns ins Klassenzimmer und brachten uns nahe, dass man auch mal warten können muss, bis z.B. Paprika in Deutschland wächst. In vier Gruppen mixten wir Smoothies mit den Namen Weltenbummler, Regionalcocktail, Roter Drache, Bio-Cocktail. Die Zutaten dazu wählten wir nach bestimmten Vorgaben aus. Während der Weltenbummler möglichst Früchte von anderen Kontinenten enthalten sollte, hatten wir beim Regionalcocktail die Aufgabe, Obst und Gemüse aus der näheren Umgebung auszuwählen. Die Anzahl der Kilometer, die ein Stück Obst bis in unser Klassenzimmer zurückgelegt hat, notierten wir uns, bevor es an das Zerschneiden, Zerkleinern und Mixen ging. 37.000 Kilometer hatten die Früchte für den Weltenbummler zurückgelegt – ein ziemlich leckerer Cocktail zwar, leider aber mit viel zu vielen Transportkilometern und damit mit viel zu vielen Abgasen verbunden. Also: Lieber Obst und Gemüse dann kaufen, wenn es in der Nähe wächst.
Text: Yasmina Qerimi, Alessandro Rabe, B. Eckermann

Mathematik mal anders…

 

Am 15.03. war es wieder soweit… Der Känguru-Wettbewerb, der in über 70 Ländern weltweit jährlich durchgeführt wird, wurde auch dieses Mal von knapp 200 Herschels der Jahrgangsstufen 5 bis 10 mit Wettkampfgeist in Angriff genommen. Unter dem Grundgedanken „Mathematik mal anders“ durften die Schüler/innen einmal ganz ohne Notendruck und in verschiedenen Themenfeldern knobeln, überschlagen, tüfteln und rechnen. Neben kleinen und großen Erfolgen in allen Jahrgangsstufen haben sich besonders unsere Jungen Nachwuchstalente Rida Koschützki (5B) und Devin Milstein (6B) hervorgetan.
Sie erreichten unglaubliche 92,5 bzw. 105 Punkte und erhielten für ihre bemerkenswerten Leistungen tolle Extragewinne.

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Erfolgen und freuen uns schon auf das nächste Mal!

Ausstellung zur Jugendbuchwoche 2018

In der letzten Woche war es endlich wieder so weit:

In unserer Schülerbibliothek gab es eine Ausstellung zur Jugendbuchwoche von der Stadtteilbibliothek Vahrenwald. Fast alle Klassen der Jahrgänge 5 bis 7 hatten die Gelegenheit, neue Romane und Sachbücher kennenzulernen .

Nach einem „Bücherbingo“, bei dem Buchtitel nach den Klappentexten gefunden werden mussten, durfte jede und jeder nach eigenen Vorlieben schmökern. Es gab Comic-Romane, Minecraftbücher, Witziges und Nachdenkenswertes, Reales und Fiktives.

Nach einer Stunde waren viele Bücherwünsche notiert und nun werden bald einige der vorgestellten Bücher nicht nur in der Vahrenwalder Stadtteilbibliothek, sondern auch in unserer Schülerbibliothek ausgeliehen werden können.

Herschel-Sieger bei „Jugend gestaltet“

Über 1300 Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen haben sich beworben, 159 haben es geschafft: Die Sieger des 19. Landeswettbewerbs „Jugend gestaltet“ zeigen ab Samstag, 14. April 2018, im Kunstmuseum Celle ihre ausgezeichneten Arbeiten.

Evin Demir, Aran Karim, David Sebode (Q2), Finn Louis Müller (Q1) und Alexander Filipenko (6c) von der Herschelschule gehören zu den SiegerInnen, deren Arbeiten bis zum 22. Mai 2018 ausgestellt sind.

Als bundesweit einzigartiges Erfolgsmodell steht der Wettbewerb „Jugend gestaltet“ unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Hinter dem Wettbewerb steht das Engagement des Vereins „Jugend zeichnet und gestaltet e.V, der seit über 30 Jahren im Zwei-Jahres- Rhythmus die künstlerischen Fähigkeiten von jungen Menschen im Alter von 10 bis 20 Jahren fördert.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger in diesem Jahr!
Wir sind stolz auf Euch!