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Biber unterwegs an der Herschelschule

Der Informatik-Biber ist ein Wettbewerb, welcher logisches Denken erfordert. Mehr als 330.000 Schülerinnen und Schüler aus rund 1880 Schulen nahmen dieses Jahr am sogenannten „Informatik-Biber“ teil. Somit ist der Informatik-Biber deutschlandweit das Informatik-Projekt mit der größten Reichweite. Jedoch wurde nicht nur in Deutschland an dem Wettbewerb teilgenommen. Weltweit haben Schüler aus zum Beispiel Oslo (Norwegen), Accra (Ghana), Mountain View (Kalifornien) und Hongkong (China) versucht, die gegebenen Aufgaben zu lösen.

Auch Klassen aus der Herschelschule (8C und 9C) stellten sich den Aufgaben. Die Teilnehmer hatten 30-40 Minuten Zeit, um interaktive Aufgaben zu lösen. Diese wurden, wie in jedem Jahr, durch Animationen und schöne Bilder attraktiver für die Schülerinnen und Schüler gemacht und die Texte wurden verständlich und simpel gehalten. Manchmal haben sie sogar einen Teilnehmer zum Schmunzeln gebracht.

Auch wenn im Namen das Wort Informatik genannt ist, braucht man keine Informatik-Vorkenntnisse. Es werden nur bestimmte Kompetenzen gefordert, wie zum Beispiel das logische Denken. Dieser Wettbewerb soll den Teilnehmern zeigen, mit welchen Herausforderungen ein Informatiker konfrontiert wird und wie man gut damit umgeht. Das Ziel des Informatik-Bibers ist, Menschen dazu zu bringen, ein Interesse für die Informatik zu bekommen, denn Informatiker werden schon seit Jahren gesucht.

Insgesamt hat es uns wieder Mal sehr viel Spaß gemacht, am Wettbewerb teilzunehmen. Für alle Menschen da draußen, die nicht wissen, in welche Richtung sie gehen wollen, bekommt man durch den Informatik-Biber einen guten Einblick in die Informatik-Welt.

Text: Ehklas Ahmed, 9C

Die Herschelschule stellt sich vor…

Am alljährlichen Tag der offenen Tür öffnete die Herschelschule Hannover wieder einmal ihre Pforten für alle interessierten Besucherinnen und Besucher. Vom Rundgang durch die Schule über die Präsentation der unterschiedlichen Themenklassen sowie einiger Fachbereiche war alles vertreten. Nach diesem ereignisreichen Mittwochnachmittag steht nun eins fest: Dieses Jahr war definitiv für jeden etwas dabei!

Die folgenden Eindrücke zeigen nur einen reduzierten Ausschnitt des abwechslungsreichen Gesamtprogramms:

Für die Eltern und die neugierigen Grundschülerinnen und Grundschüler gab es vielfältige Möglichkeiten, sich über die neue Schule ihrer Kinder zu informieren…

Um 17 Uhr stellte der Koordinator der Sekundarstufe I Alexander Nospers die Herschelschule als Ganzes in der Mensa vor…

Neben dem Musikzweig präsentierten sich das naturwissenschaftliche und das theaterpädagogische Profil der Schule. Spannende Experimente, Instrumente zum Ausprobieren und eine richtige Theaterbühne konnte man hautnah erleben…

Die Fremdsprachen warben mit unterschiedlichen Spielen, einem lecken Crêpes-Verkauf und einer Vielzahl an Informationsangeboten über die Austauschprogramme der Herschelschule sowie das Angebot des Bilingualen Unterrichts…

Ob die Bibliothek, der Freizeitbereich oder die Sporthalle, die gesamte Schule stand zum Spielen und Erkunden offen…

Der Schulsanitätsdienst informierte die Besuchergruppen über ihr Ehrenamt…

Das Elterncafé sorgte mit einem reichlichen Angebot für das leibliche Wohl aller Besucherinnen und Besucher…

Abschließend lässt sich also sagen, dass der Tag der offenen Tür 2018 ein rundum gelungenes Erlebnis war! Wir sind schon alle gespannt auf die Projekte und Präsentationen im nächsten Jahr!

Text und Bilder: Zoi Vasiliadis-Dogan

Volleyballturnier 2018

Am Freitag, den 23. Februar 2018 fand in unserer Sporthalle das Volleyballturnier der Jahrgänge 9 und 10 sowie der Qualifikationsphasen I und II statt.

Wir gratulieren den Siegerinnen und Siegern der Klassen 9c und 10m!

Vielen Dank an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle sportlich und fair gekämpft haben!

Platzierungen:

Platzierung
9. Klassen
10. Klassen
1. Platz9c10m
2. Platz9aQ2 Bug
3. Platz9b10b
4. Platz9mQ1 Blw
5.- 9.Platz –10a, 10c,Q2 Str, Q2 Blw, Q1 Fel

 

Das Siegerteam der Klasse 10m

 

„Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele!“

Getreu des Mottos der genossenschaftlichen Idee der Hannoverschen Volksbank sorgte im Norden und Osten Hannovers der Filialdirektor Martin Thiele stellvertretend für die Hannoversche Volksbank für große Freude an unserer Schule.

Die Herschelschule erhielt einen großzügigen Scheck in Höhe von 1000 Euro, der für die Anschaffung eines Schachfeldes mit großen Figuren im Innenhof gedacht ist und der dankenswerterweise an Frau Leinpinsel überreicht wurde.

Schon seit vielen Jahren engagiert sich die Hannoversche Volksbank für soziale und kulturelle Projekte sowie für den Sportbereich in der Wirtschaftsregion Hannover-Celle. Martin Thiele erklärt dazu: „Wir unterstützen aus Überzeugung Vereine und Institutionen bei der Realisierung ihrer Projekte.“

Vielen Dank!

Martin Thiele (Filialdirektor der Volksbank) mit Frau Leinpinsel (Elternverein der Herschelschule)

Max Frisch an der Herschelschule

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Eltern,

wir, der Profilkurs Darstellendes Spiel der Klasse 9, möchten Sie und Euch ganz herzlich zu unserer Inszenierung von Biedermann und die Brandstifter einladen. Wir werden am Mittwoch und am Donnerstag, den 14. und 15.2 jeweils um 11.45 Uhr in der Aula aufführen.

Der Eintritt ist kostenlos, über kleine Spenden für den Theaterbereich würden wir uns aber sehr freuen.

Herschels spenden für einen guten Zweck

Gutes zu vollbringen ist nicht immer leicht, das wissen bestimmt die meisten von euch. Aber es wird umso einfacher, wenn man es gemeinsam mit anderen tut. So haben wir von der SV uns im Herbst letzten Jahres entschlossen, eine Spendenaktion für einen wohltätigen Zweck zu organisieren.

Nach langer Suche haben wir uns für das Flüchtlingsheim Vahrenheide entschieden, das in der Nähe unserer Schule liegt. Gleich darauf haben wir angefangen, hier in der Schule Sachspenden zu sammeln, um den Kindern des Heims zu Weihnachten eine Freude zu machen. Dank der tatkräftigen Unterstützung seitens der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte hatten wir am Ende mehr als genug für die gesamte Aktion. Nach langem Ein- und Aussortieren eurer Spenden, dem Einteilen, wer welches Geschenk bekommt und dem schlussendlichen Einpacken war es endlich soweit.

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien brachten wir drei Kisten voller Präsente zum Heim, wo wir von dem Leiter sowie den Mitarbeitern freundlich in Empfang genommen wurden. Wir trafen auf großes Erstaunen, dass wir so viele Geschenke sammeln konnten. Es dauerte auch nicht lange, bis wir schon von ein paar kleinen Jungs umzingelt wurden, die gespannt auf die Geschenke warteten und sie am liebsten sofort ausgepackt hätten.

Es war schön, mitanzusehen, wie sich jede Familie ganz besonders über die unerwartete Überraschung gefreut und sich ganz herzlich bei uns bedankt hat. Nachdem wir alles verteilt hatten, gingen wir zufrieden und stolz auf das, was wir und vor allem ihr geleistet habt, in die wohlverdienten Ferien.

Zuletzt möchten wir, die SV, uns noch einmal bei allen bedanken, die uns bei diesem Projekt mit Spenden und anderen Hilfen unterstützt haben.

Text:  Jonas Bönnighausen (10C)

Entlang des 8. Längengrades lernen…

Wusstet ihr schon, dass man innerhalb einer Stunde entlang des 8. Längengrades laufen kann? Um ehrlich zu sein, kann man das auch nicht machen. Jedoch kann man während der sogenannten „Reise“ im Klimahaus in Bremerhaven viele Länder, die sich auf dem 8. Längengrad befinden, kennenlernen. Dies tat auch der Geophysik-Kurs des 9. Jahrgangs am Freitag, den 19.01.2018.

Schon die Hinfahrt hat mit einem Abenteuer begonnen. Durch den Orkan „Frederike“, der am Tag zuvor stürmte, waren viele Gleise gesperrt. Dadurch wussten wir schon vorher, dass eine kleine Wahrscheinlichkeit besteht, dass der Anschlusszug nach Bremerhaven nicht fährt. Trotzdem sind wir losgefahren. Und wie sagt man so schön „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Wir kamen pünktlich an.

Als wir dann das Haus betraten, haben wir erst gestaunt, wie groß und modern doch das Klimahaus ist. Für uns fing es dann an mit der sogenannten Extremwettershow. In einem nachgebauten Wetterstudio mit vielen Monitoren und Statistiken hat uns ein Meteorologe die wichtigsten und interessantesten Wetterphänomene, die in den letzten Jahrhunderten aufgezeichnet wurden, vorgestellt. Mit seinem Flaschenexperiment, in dem er Wolken entstehen ließ, hat er uns zum Beispiel sehr zum Staunen gebracht.

Danach hatten wir Zeit, selbst das Klimahaus zu erkunden. Unser Kurs hat sich selbstständig in Gruppen aufgeteilt. So ist es auch passiert, dass sich Gruppen verlaufen haben, da sie alle Wegweiser übersehen haben. Aber es gab auch Gruppen, die zum Beispiel an der „Reise“ teilgenommen haben. Im Klimahaus kann man viele Länder, die sich auf dem 8. Längengrad befinden, kennenlernen. So fängt die ganze Expedition in Deutschland an. Man wandert danach über die Wiesen der Station Schweiz, darauf folgt die Station Seneghe in Sardinien, bei der man die Trockenheit und Hitze zu spüren bekommt und viele kleine Insekten kennenlernt. Danach ist man in Kanak in Niger unterwegs. Anschließend darf man die Brücken in der Station Ikenge in Kamerun überqueren. Darauffolgend spürt man die Kälte der Antarktis und danach ist man wieder in der angenehm warmen Station Satitoa in Samoa unterwegs, danach sieht man die Folgen der Müllproduktionen in der Station Gambell in Alaska. Als vorletzte Station ist man auf der Hallig Langeness in Deutschland und zuletzt beendet man die Reise in Bremerhaven. Während der Reise haben wir bemerkt, wie detailliert alles gestaltet und was alles gemacht wurde, um sich so zu fühlen als wäre man wirklich in diesem Land. Als Beispiel haben sie je nach Station die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit hoch- oder heruntergeregelt. Alles in allem war das für viele Geophysiker unter uns das Highlight des Tages.

Jedoch war das nicht das Ende des Ausflugs. Als letztes besuchten wir das „World Future Lab“. Hier war strategisches Geschick und Teamwork gefragt. Zusammen in einem Team musste man viele Aufgaben erfüllen, um die gegenwärtigen und künftigen Probleme der Weltgemeinschaft zu bewältigen. Auf jede gelöste Aufgabe hatte man maximal drei Sterne verliehen bekommen und eine bestimmte Anzahl an sogenannten Followern. Zwischendurch wurden auch Krisenumfragen gestartet, ob man zum Beispiel freiwillig auf Schokolade verzichtet, um anderen Kindern am anderen Ende der Welt ein besseres Leben zu ermöglichen. Diese Veranstaltung war ebenfalls sehr gut gestaltet. In der Mitte des Raumes findet man nämlich einen riesigen Erdball, der gleichzeitig als Anzeige fungiert.

Das war unsere letzte Veranstaltung und wir machten uns auf den Weg nach Hause.

Im Ganzen genommen hat uns der Tag im Klimahaus gefallen. Alles wurde sehr detailliert dargestellt, sodass man einen sehr guten Einblick in das jeweilige Thema bekommen hat. Wir empfehlen jedem einmal das Klimahaus zu besuchen. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Wir, der Geophysikkurs des 9. Jahrgangs, bedanken uns auch herzlich bei Herrn Mönch und Herrn Dr. Jentzsch, die uns den ganzen Tag lang begleitet haben und ohne sie wir nicht die Möglichkeit gehabt hätten, das Klimahaus zu besuchen.

von Ekhlas Ahmed, 9C

Halbjahresferien

Am Mittwoch, den 31.01.2018 endet der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler nach der 3. Stunde, in der die Zeugnisausgabe für die Klassen 5-10 erfolgt.
Die Mensa und die Betreuung finden an diesem Tag nicht statt!

Allen schöne Halbjahresferien!

Die Herschelschule lädt ein

Am Mittwoch, den 21.02.2017 öffnet die Herschelschule zwischen 16.00 und 19.00 Uhr ihre Türen, um neugierigen Grundschülerinnen und Grundschülern und interessierten Eltern einen Einblick in das abwechslungsreiche Schulleben zu geben.

Besucher können sich auf ein vielseitiges Programm freuen. „An diesem Tag können alle Eltern und Kinder erleben, wie vielfältig die Herschelschule ist“, betont Beate Eckermann, Jahrgangsleiterin für die 5. Klassen. Sie lernen vor allem die drei besonderen Angebote kennen, die es im 5. Jahrgang der Herschelschule gibt. Neben dem Musikzweig präsentieren sich das naturwissenschaftliche und das theaterpädagogische Angebot. In diesem Zusammenhang können Kinder und Eltern verschiedene Experimente durchführen und spannende Orte wie die Theaterbühne erkunden oder einen Unterrichtsraum mit digitaler Tafel entdecken. Auch die Instrumente, die in der Musikklasse erlernt werden, können ausprobiert werden. Zusammen mit den anderen Fremdsprachen Englisch, Französisch und Latein stellt sich das Fach Spanisch vor, das als zweite Fremdsprache angewählt werden kann.

Im schönen Gebäude der Mensa mit dem Freizeitbereich sehen die Besucher, wie die Schülerinnen und Schüler des Ganztagsgymnasiums ihre Mittagszeit und Pausen verbringen können. Für persönliche Gespräche stehen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der zukünftigen 5. Klassen, die Schulleitung und Vertreter der Elternschaft zur Verfügung.

Um 17 Uhr wird Schulleiterin Ute Kamlah die Herschelschule als Ganzes in der Mensa vorstellen.

„Wir freuen uns auf interessierte Besucher und möchten die Herschelschule in all ihren Facetten präsentieren, damit die Eltern eine gute Wahl für Ihre Kinder treffen können“, unterstreicht Alexander Nospers, der Koordinator für den Sekundarbereich I.

Kontakt und Nachfragen:
Telefon: 0511 / 168 48 120 (Sekretariat der Schule)
Mail: herschelschule@hannover-stadt.de

 

Herschel-Geographen in der HafenCity

Was ist Nachhaltigkeit?
Ist das Europa von morgen für die nächsten Generationen sicher?
Wie steht es mit der nachhaltigen Stadtentwicklung in Deutschland?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Erdkunde-Kurse der Q2 und fuhren am Dienstag, den 19.12. nach Hamburg in die HafenCity.
Um auf diese Fragen eine Antwort zu finden, mussten wir Schülerinnen und Schüler uns erst mit verschiedenen Teilen dieses Themas auseinandersetzen.
Die HafenCity Hamburg, auch bekannt als die größte Baustelle Europas, gilt hierbei als Vorzeigeobjekt zum Thema „Nachhaltige Stadtteilentwicklung“. Doch was genau ist das? Heißt nachhaltiger Städtebau, dass alles recycelt wird, dass die Stadt mit regenerativen Energien wie Windkraft oder Solarenergie versorgt wird oder dass die komplette Stadt barrierefrei sein soll?

Die Antworten lauten: ja, ja und ja! Doch sind das nicht alle Themen und Fragen, die dieses riesige Gebiet beschreiben.

So hatten wir die Chance die HafenCity zu erkunden und unser eigenes Urteil zu fällen, ob Hamburgs HafenCity wirklich nachhaltig ist und ob sie auch für die nächsten Generationen von Bedeutung sein kann.
Zum Ende der Exkursion hat ein kurzer Besuch in der Elbphilharmonie den Tag abgerundet, so dass auch wir eines der Wahrzeichen Hamburgs hautnah erleben konnten.

Auf diesem Wege bedanken sich auch alle Schülerinnen und Schüler aus der Q2 bei ihrer Erdkundelehrerin Frau Kappenberg und ihren Erdkundelehrern Herrn Gaar und Herrn Mönch, die diese Exkursion erst möglich gemacht haben!

Text: Michael Czech, Q2