Alle Beiträge von Melina Schmidt

Handys für Hummel, Biene und Co

Unser Projekt „Handys für Hummel, Biene und Co.“ ist eine nachhaltige Anlaufstelle für euch Schüler:innen, aber auch andere Personen, die ihren Elektromüll ohne schlechtes Gewissen entsorgen wollen. 

In die Kartons könnt ihr z.B. kaputte und nicht benötigte Handys und Handyzubehör entsorgen. Diese werden dann recycelt und der Erlös kommt Umweltschutzprogrammen zugute, die z.B. den Lebensraum von Hummeln bewahren. 

Wir können euch nur ans Herz legen, euren Elektromüll nachhaltig zu entsorgen, da ihr damit auch der Umwelt eine Last von den Schultern nehmt. 

Deshalb machtfit und helft der Umwelt!

Text: Emir Ünsaldi und Dino Obucina, 11A

Foto: Johanna Kappenberg

Nachhaltigkeit im ganz großem Stil

Ein emsiges Treiben herrschte in der Herschelschule, jeder Schüler und Lehrer ist dabei, seinen Stand aufzubauen. Auch Eltern fand man am Freitag, dem 23. September in der Schule, die sich das Schulfest nicht entgehen lassen wollen. „Ich finde es faszinierend, dass so viele Eltern gekommen sind.“, bestätigte auch Sophie aus der 11A. Über dieses Schulfest lässt sich mit Stolz sagen, dass es ein guter Schritt in Richtung mehr Nachhaltigkeit war und nicht nur das: es trug vor allem auch zur Stärkung der Schulgemeinschaft bei. Diese drei Tage haben uns Schülern die Möglichkeit geboten, uns auf neuen Themengebieten innovatives Wissen zu erschließen. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass sich Insekten mit Schokolade zu Pralinen kombinieren lassen würden? 

Außerdem hatten wir die Möglichkeit, uns kreativ in die Projekte mit einzubringen und gleichzeitig unser Wissen zum Thema Nachhaltigkeit zu erweitern. In Sachen Kreativität diente das Ausdrucksmalen, bei dem interessante Bilder entstanden, als ein gutes Beispiel. Also ein Erfolg in vielerlei Hinsicht.

Besonders präsent waren auch die musikalischen Auftritte auf dem Schulhof, denn dort glänzten der Lehrerchor mit „Heal the world“ von Michael Jackson und Sára mit zwei wunderschönen Liedern.

Und wer weiß, vielleicht wird es in Zukunft mehr solcher Projekttage geben? Lohnenswert wäre es sicherlich. Diese Projekttage sind der perfekte Grundstein dafür!

                                                                                                                             Text: Isabell Greve

Fotos: Sophie Leinpinsel, Mirhan Karahan

BNE — Was ist das?

Hintergründe zu unseren Schulprojekttagen

BNE steht abgekürzt für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Das Projekt dient dazu, nachhaltiges Denken und Handeln zu fördern. Dafür wurden von der UN 17 globale Nachhaltigkeitsziele formuliert (Sustainable Development Goals). Diese Ziele sollen bis 2030 erreicht werden!

Der Buchführer Hans-Carl von Carlowitz kennzeichnete den Ursprung dieses Begriffs in der Forstwirtschaft: „Schlage nur so viel Holz, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann.“

Im Wesentlichen geht es also darum, genau so viele Ressourcen zu verwenden, wie nachwachsen können. Zukünftigen Generationen soll man ein müheloses Leben bereitstellen. Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik beeinflussen sich bei nachhaltiger Entwicklung gegenseitig (Bild unten). Die Ziele in diesen Bereichen sollen mithilfe der Nachhaltigkeitsprinzipien erreicht werden.

Eine Entwicklung ist nachhaltig, wenn würdiges und selbstbestimmtes Leben ermöglicht und auf Umweltgrenzen geachtet wird. Der heutige Lebensstandard sollte in der Zukunft bestehen bleiben und sich in Richtung Nachhaltigkeit verbessern.

Nach diesem Informationswirrwarr stellt man sich natürlich Fragen: Wie lebt man denn nachhaltig? Worauf muss ich im Alltag achten? Welchen Quellen kann man diesbezüglich vertrauen? In den letzten drei Tagen haben die Schüler:innen verschiedene Workshops ausprobiert, die sich mit diesen Fragen beschäftigen. Beim Schulfest und in dieser Sonderausgabe, die innerhalb der Workshoptage entstanden ist, werden die Projekte und die neuen Erkenntnisse vorgestellt. Die Redaktion wünscht euch schöne Erlebnisse am Schulfest und viel Spaß beim Lesen!

Text: Eva Klochkova, Anyana Frisch

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Wenige Tage sind nun vergangen und das Schulfest vom 23. September wirkt immer noch intensiv nach. Wir als Planungsteam konnten sehr gut sehen, wie sehr sich die Projektgruppen mit einzelnen Aspekten der 17 Nachhaltigkeitsziele auseinandergesetzt haben.

Obwohl der Zeitpunkt für dieses Vorhaben nicht der Günstigste war und wir dem Kollegium viel abverlangt haben, lässt es sich kaum beschreiben, wie kreativ und einfallsreich die Kolleg:innen ihre Projekte neben allen anderen Aufgaben vorbereitet und durchgeführt haben. Dabei sind zum Teil bemerkenswerte Ergebnisse und Produkte entstanden. Wir konnten engagierte Schüler:innen erleben, die zusammen mit älteren oder jüngeren Mitschüler:innen gearbeitet haben. Es gab Schüler:innen, die sich überdies in der Planung von Projekten hervorgetan und die Kolleg:innen bei der Durchführung unterstützt haben. Genauso sahen wir kreative Köpfe sowohl in Sachen Gestaltung und Umsetzung als auch bei der Darstellung und dem Verkauf von Projektergebnissen.

Wir bedanken uns außerdem sehr über die Unterstützung der Eltern, die trotz kurzfristiger Anfrage mitgeholfen und das Fest besucht haben. Es ist noch nicht ganz ausgezählt, doch werden wir nach ersten Schätzungen über 1000 Euro für die Welthungerhilfe spenden können! Chapeau!

Das Planungsteam macht sich nun daran, die drei Projekttage intensiv auszuwerten. Uns ist klar, dass noch vieles verbesserungswürdig ist, aber es ist jetzt schon der Eindruck entstanden, dass sich ein Großteil unserer Schulgemeinschaft eine Wiederholung in ähnlicher Form wünscht.

Viele Grüße vom

Climate Lab Kernteam

Fotos: Sophie Leinpinsel, Mirhan Karahan

SPAß und dabei etwas Gutes für dich tun?!

Unser Reporter ATA hat ein Fußspektakel durchgeführt und sich verliebt!

Endlich raus aus dem Haus! Eine Gruppe aus 31 engagierten Schüler:innen arbeitete gemeinsam in der Natur außerhalb des Schulgeländes. Sie haben Kästchen in die Erde gebuddelt, die mit Steinen zugemauert wurden. Damit es sich komfortabel für die Füße anfühlt, hat die Gruppe diese mit speziellen Materialien wie z.B Kronkorken, Holzscheiben, Sand gefüllt. 

Außerdem ist das Projekt sehr nachhaltig, da dieser Barfußpfad außerhalb der Schule gebaut wurde.  ,,Theoretisch kann auch jemand, der von außen kommt, den Pfad benutzen“, bestätigte Frau Potyka. Aber natürlich können auch Klassen aus der Schule diesen Pfad in den wundervollen Sommertagen genießen. Dank dieses Pfades, bin ich schon öfter zu spät zum Unterricht erschienen, weil es sich einfach fantastisch an den Füßen anfühlt. Probiert es unbedingt aus!!!

Text: Ata Hüseyin Aktas

Fotos: Mirhan Karahan

BNE? Warum sollten wir uns für die Nachhaltigkeit einsetzen?

Überall in den Medien erscheint das Thema Nachhaltigkeit.

Doch was geht uns das an und warum sollten wir uns dafür einsetzen?

Nachhaltigkeit umfasst die Achtsamkeit sowohl auf die Verwendung als auch die Produktion  langlebiger Produkte.

Wir müssen uns dafür einsetzen, damit unsere Nachfahren, also die nächste Generation, ohne Probleme und ohne Mangel an Ressourcen auf dieser Erde leben können. Außerdem sorgt das nachhaltige Leben für eine bessere Gesundheit des Menschen, da zum Beispiel die Luft und Umwelt sauberer gehalten werden.

Viele Tiere auf unserer Erde sind vom Aussterben bedroht, da ihnen aufgrund der egoistischen Denkart und Handlungsweise des Menschen ihr Lebensraum gestohlen wird. Der Lebensraum der Tiere wird unter anderem genutzt, um zum Beispiel Fabriken oder Sojaplantagen zu bauen, die dem Nutzen der Menschen dienen. 

Die Nachhaltigkeit könnte somit eine Hoffnung für das Wohlleben der Tiere und Menschen sein. Zahlreiche Waren auf dem Markt werden vom Hersteller so produziert, dass sie nach einer bestimmten Zeit in vielen Bereichen nicht mehr funktionieren, auch geplante Obsoleszenz genannt. Dadurch werden die Ausgaben der Menschen erhöht, da man nach einem bestimmten Zeitraum immer neue Geräte holen muss. Konsumiert man nachhaltig, so kann man die Ware über einen längeren Zeitraum nutzen und spart somit Geld über einen längeren Zeitraum. Im Allgemeinen ist man zufriedener insbesondere mit sich selbst, da alles auf dieser Erde von einem nachhaltigem Leben profitiert. Jedoch brauchen wir für mehr Nachhaltigkeit im Alltag einen Vorreiter, welcher die Menschen in der Gesellschaft  inspiriert. Lasst uns den Grundstein legen und als Schule anfangen!

Text: Hassan Sayah

Stadtradeln 2022

Wir gratulieren dem diesjährigen Gewinnerdes Stadtradelns 2022 der Herschelschule: Lukas Püster (im letzten Schuljahr 10b).

Lukas ist 917 km geradelt und hat damit mehr als 141 CO2 vermieden. An der Herschelschule insgesamt haben mehr als 40 Personen teilgenommen, die in diesem Jahr fast 3.500 Kilometer geradelt sind. Erstmals wurde dem Sieger der Schule ein Wanderpokal verliehen: Der Drahtesel als Klimaretter!

Text: Beate Eckermann

Liebe SuS,  

wir, das ClimateLab-Team, engagieren uns für euch. Letzten Mittwoch, den 07. September, waren wir in Schöningen und haben die Zeit damit verbracht die Projekttage und das Schulfest zum Thema Nachhaltigkeit zu organisieren. Wir können mit Stolz sagen, dass wir mit Unterstützung von Greenpeace und Austausch von anderen Schulen, ein großes Stück weitergekommen sind.  

Gestern, am 12. September, haben wir unter Hochdruck und mit Hilfe zahlreicher Lehrer*innen und Schüler*innen die Projektwahlen ausgewertet. Fast alle Schüler*innen können in ihre Wunschprojekte. Die Projektgruppen können sich sehr bald erstmals kennenlernen und abstimmen, was sie an den Projekttagen genau machen wollen. Also nutzt die Chance, bringt euch ein! 

Bald kann es endlich los gehen!  

Viele Grüße aus dem ClimateLab und Projekttage-Team 

Willkommen an der Herschelschule!

Am vergangenen Freitag, dem 26.08.2022, war es wieder soweit! Im Eingangsbereich der Herschelschule standen viele aufgeregte Schülerinnen und Schüler mit wahrscheinlich noch viel aufgeregten Eltern und warteten auf Einlass in die Aula. Die Einschulungsfeier an der Herschelschule stand bevor.  

Unsere Schulleiterin Frau Kamlah sowie der Koordinator Herr Nospers hießen unsere Kleinsten herzlich willkommen und wünschten ihnen eine erfolgreiche Zeit an der neuen Schule. Die Patinnen und Paten aus dem 10. Jahrgang führten durchs Programm, stellten ihnen ihre neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer vor und stehen den Neuzugängen in den nächsten Schultagen ganz besonders zur Seite. Ein großes Dankeschön vorab für euer Engagement

Ein großes Dankeschön gilt weiterhin der Klasse 9M, die unter Leitung von Herrn Dr. Gruber die Einschulung musikalisch bereichert hat. 

Wir Herschels wünschen den Fünftklässlern und allen anderen Neuzugängen viel Freude an der Schule. Auf dass ihr euch schnell einlebt und Anschluss findet! 

Text: Julia Mischke 

Willkommen im Schuljahr 2022/23!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,  

am 25. August beginnt das neue Schuljahr, für das wir allen einen guten Start wünschen.  

Für uns Herschels ist der 25. August 2022 ein ganz besonderer Tag. Es ist nämlich der 200. Todestag des Namensgebers unserer Schule, des Astronomen Friedrich Wilhelm Herschel. Die Herschelschule ist nach ihm und seiner Schwester Caroline benannt. Friedrich Wilhelm Herschel zählte mit großer Ausdauer alle in seinem Teleskop sichtbaren Sterne der Milchstraße.  

Diese Ausdauer beim Lernen und Arbeiten in der Schule sowie den notwendigen Spaß und Erfolg dabei wünschen wir allen Herschelschülerinnen und  -schülern im neuen Schuljahr. 

In den ersten zwei Stunden haben die Klassen 6-10 Unterricht bei den Klassenlehrer*innen im Klassenraum. Der Jahrgang Q1 trifft sich zur ersten Stunde in der Aula; der Jahrgang Q2 trifft sich zur zweiten Stunde dort. Der Unterricht endet an diesem Tag nach der 6. Stunde.  

Wir legen euch nahe, euch in den ersten Schultagen vor Unterrichtsbeginn zu testen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird empfohlen. 

Einen guten Start ins neue Schuljahr wünschen euch 

eure Herschels 

Hier könnt ihr noch mehr über Friedrich Wilhelm Herschel erfahren:

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/william-herschel-zum-200-todestag-von-uranus-entdecker-18265956.html