Der 7. Jahrgang durfte in der Studienwoche zeigen, wie sportlich er ist. Alle vier Klassen des Jahrgangs sind bei einem Brennballturnier gegeneinander angetreten.
Um 8:30 Uhr traf sich der Jahrgang vor der Sahlkamphalle. Dort hatten die Klassenlehrerinnen und -lehrer mithilfe von Frau Remmers bereits alles aufgebaut. Nachdem sich alle Klassen umgezogen hatten, begann das Turnier mit einer Eröffnung.
Das erste Spiel eröffneten die Klassen 7A und 7B. Die Läufer mussten eine große Strecke zurücklegen, um das Ziel zu erreichen. In der Halle gab es drei Stationen. Wenn man an der dritten Station angelangt war, hieß es Endspurt – es ging zum Ziel. Das ganze Turnier war sehr spannend und nervenaufreibend.
Am Ziel wurden die Punkte gezählt. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Ergebnissen, denn es stellte sich heraus, dass die 7A den ersten Platz belegte, die 7B den zweiten, die 7M den dritten und die 7C den vierten Platz. Alle Klassen haben sehr gut und fair gespielt und sich tapfer geschlagen.
Der 7. Jahrgang bedankt sich herzlich bei Frau Remmers dafür, dass sie das Turnier organisiert hat und dafür sorgte, dass alles reibungslos verlief.
Sehr viel Spaß hatten wir alle und freuen uns schon auf das nächste Turnier.
Am 26. Juni 2025 haben wir, die Klasse 5M, den Bauernhof von Herrn Bruns in Sehnde besucht, da wir in Erdkunde das Thema Landwirtschaft hatten. Nachdem wir uns im Unterricht theoretisch mit dem Stadt- und Dorfbegriff sowie der Landwirtschaft in Deutschland beschäftigt hatten, wollten wir uns nun eine „echte“ Landwirtschaft ansehen. Dafür sind wir mit der Straßenbahn und dem Bus zum Bauernhof gefahren. Dort haben uns Carolyn und Lina, die Bauernhofpädagoginnen, begrüßt und uns alles über den Bauernhof erzählt. Sie haben uns mithilfe von Bildern und zwei Stoffpuppen über die Fortpflanzung von Hühnern aufgeklärt – Das war sehr interessant und witzig. Nachdem der Regen aufgehört hat, sind wir zu den Ställen der Hühner gegangen und haben als erstes die Zeit draußen mit den Hühnern verbracht. Die Hühner liefen auf der Wiese frei herum. Und dann haben uns Carolyn und Lina in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe hat sich mit den Kaninchen beschäftigt und sie gefüttert und die andere Gruppe hat in einem Hügel und auf der Erde nach Insekten gesucht. Zwischendurch haben wir eine Essenspause auf Picknickdecken gemacht. Das Wetter war sehr schön, fast schon zu heiß. Danach haben die beiden Gruppen die Aufgaben getauscht und die Pädagoginnen Carolyn und Lina waren immer noch bei der jeweiligen Gruppe dabei. Man konnte die Kaninchen streicheln, aber nur wenn sie auch gestreichelt werden wollten. Am Ende gab es noch eine letzte Aufgabe: Wir sollten Blumengeruch aus kleinen Dosen erraten und einer Blumenart zuordnen. Es gab auch Dosen, die man nicht zuordnen konnte. Eine Dose stank sehr ekelig. Danach haben wir uns verabschiedet und sind mit dem Bus bis zum Altenbekener Damm und danach mit der Bahn bis zur Schule gefahren. Cans und Ersans Meinung zu dem Bauernhofbesuch: „Am besten haben uns die Kaninchen gefallen. Sie waren sehr süß und wir durften sie mit Möhren füttern. Und man konnte ihr weiches Fell streicheln.“ Ein großes Dankeschön geht an die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, die mit ihrer großzügigen Fördersumme der Klasse den Bauernhofbesuch ermöglicht hat. Weitere Informationen zur Stiftung sind unter https://www.bingo-umweltstiftung.de/ zu finden.
Wenn man in Hannover über Fußball spricht, denkt man direkt an „Hannover 96“. Das Heinz von Heiden Stadion ist sehr groß und hat etwa 49.000 Sitz- und Stehplätze.
Das Spielfeld ist ein Naturrasen, den Rasen auszutauschen kostet etwa 100.000 bis 200.000 Euro. Da es beim Kunstrasen schnell zu Verletzungen kommen kann, darf das Spielfeld nicht aus Kunstrasen bestehen. Außerdem trainiert die Mannschaft nicht im Stadion, sondern auf dem Trainingsgelände.
Die Anzeigetafeln sind sechs Meter hoch und haben eine Breite von zehn Metern. Das gesamte Stadion wird polizeilich bewacht, somit werden Personen bei Verstößen schneller ermittelt.
Es gibt 29 Lounges im Stadion, die als kleine Mietwohnungen dienen. Von dort aus hat man eine gute Sicht auf das Spielfeld. Das Stadion zeigt nicht nur Fußballspiele, sondern es finden dort manchmal auch Konzerte von berühmten Künstlern statt.
Durch unseren Ausflug mit unserem WPK lernten wir viele Neues über das Stadion. Uns wurde nahezu alles gezeigt und erklärt.
Wir als WPK fanden den Ausflug sehr interessant und informationsreich.
Am 10.09.2025 besuchte uns Herr Felix Sunkel in der Schule. Wer ist Herr Sunkel? Er ist Athletiktrainer bei Hannover 96. Über seinen Besuch haben wir uns sehr gefreut und waren aufmerksam dabei, da wir seinen Beruf sehr spannend fanden.
Felix Sunkel ist 44 Jahre alt und bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Vereinen aktiv – nicht nur im Fußball, sondern auch im Eishockey. Er wirkte sehr sympathisch und war hoch motiviert, all unsere Fragen zu beantworten. Besonders beeindruckend war, dass er mit dem VlF Wolfsburg im Jahre 2015 den DFB-Pokal gewann.
Wir konnten das Interview erfolgreich durchführen und eine Menge für unser Leben und unsere zukünftige berufliche Laufbahn mitnehmen. Nach dem Interview führten wir gemeinsam eine Athletikeinheit durch. Auf dem Fußballfeld waren mehrere Stationen aufgebaut, an denen wir uns sportlich betätigten, zum Beispiel mit Liegestützen oder auch Hampelmännern. Anschließend nahm Herr Sunkel sich noch Zeit für Fotos mit uns und verteilte Autogramme.
Für uns im WPK-Kurs Hannover war dies eine sehr spannende und lehrreiche Erfahrung, bei der wir viel über Sport, Training und mögliche berufliche Perspektiven lernen konnten. Wir sind froh und dankbar, dass wir Herrn Sunkel als Gast an unserer Schule begrüßen durften und möchten uns ganz herzlich bei Ihm ganz bedanken. Auf die geplante Führung durch die Heinz-von-Heiden-Arena am 24. September freuen uns jetzt schon.
Für eine besondere Aktion im Rahmen unseres Spendenaufrufs für Notleidende in der Ukraine, der Türkei und Syrien sorgte die Klasse 8M am Dienstag, dem 21.02.2023.
In der zweiten großen Pause baute sich das Klassenorchester auf dem Schulhof auf und präsentierte die Highlights ihrer erarbeiteten Songs aus dem Bläserklassenunterricht.
Bereits nach den ersten erklungenen Akkorden bildete sich eine große Traube von interessierten Zuhörer:innen. Die Überraschung hat sich aber auch in solidarischer Hinsicht gelohnt: Nach nur wenigen Minuten kamen über 70,-€ zusammen!
Danke, liebe 8M, für eure gute Idee und euer Engagement. Vielen Dank auch an Frau Nadeshdin, die dem Wunsch der Klasse nachgekommen ist und tatkräftig unterstützt hat!
„Wir wollen gewinnen!“ Mit diesem Satz startet der Werbeauftritt der Kinder der 5C der Herschelschule, wenn sie durch die Klassen und Kurse gehen, um für Unterstützung beim Wettbewerb „E-Waste-Race“ zu werben. Vier Wochen lang wird so viel Elektroschrott aus privaten Haushalten gesammelt wie möglich. Die Siegerschule wird einen Schulausflug in das Universum Bremen gewinnen. Ermöglicht wird dies durch die gemeinnützige Organisation „Das macht Schule“ und die „Lavera Thomas Haase Stiftung“
Schon in der Auftaktveranstaltung mit der Projektmanagerin Sanja Wöhrl von „Das macht Schule“ wurde deutlich, wie wichtig es den Schüler:innen ist, dass der Schrott fachgerecht entsorgt wird, um wertvolle Rohstoffe zu erhalten. Sie erfuhren auch, dass ein Anteil des E-Schrotts auf afrikanischen Müllhalden landet, wo auch Kinder beim Auseinandernehmen der Geräte unter den giftigen Inhaltsstoffen leiden.
Nun sammeln die Kinder in den Familien und in der Nachbarschaft und informieren über die Wichtigkeit der Kreislaufwirtschaft, den Schutz der Umwelt und die Folgen für Länder des Globalen Südens.
Die Klassenlehrerin Frau Schwarz stellte am Ende der ersten Woche fest: „Die Kinder sind hoch motiviert und haben bis jetzt schon einiges gesammelt und noch viel mehr dazu gelernt!“
Nachdem im letzten Jahr zum ersten Mal ein Theaterabend in der Aula der Herschelschule stattfand, wird es erneut einen solchen geben! Dieses Mal treten aber noch mehr Klassen und DS-Kurse auf: Sah man im vergangenen Jahr die Klassen 10A und den Q2-Kurs, werden in diesem Jahr die Jahrgänge 5, 7, 10 sowie 12 und 13 zu sehen sein!
Die Werkschau trägt den Namen „Fragmente“, beginnt am 16.03., 19.00 Uhr und man kann gespannt sein, was an diesem Abend so alles passiert. Hier sei soviel gesagt: Die Fünftklässler:innen werden eine kurze Choreographie aufführen (ihr erster Auftritt!), die Klasse 7 zeigt einige inszenierte Buchvorstellungen, die Klasse 10 zeigt Dokumentarisches und Biographisches, die Q1 zeigt Szenenfragmente aus „Woyzeck“ und die Q2 hat sich mit Goethe und dem Sonett „Straßenbild“ beschäftigt.
Das umfangreiches Programm wird durch eine Pause unterbrochen, in der die Oberstufe für das Catering sorgen wird.
Lassen Sie und lasst Euch diesen Abend nicht entgehen!
Am Sonntag, dem 26.02.2023 um 17.00 Uhr, gab es in der St. Philippuskirche in Isernhagen-Süd ein Herschel-Konzert der besonderen Art. Schülerinnen aus dem Bläserklassenzweig verschiedener Jahrgänge stellten im Rahmen der Kammermusik-AG ihr musikalisches Können unter Beweis und begeisterten das Publikum.
Von Jahrgang 6 bis hin zur Q2 waren alle Altersgruppen vertreten und boten dem Publikum ein abwechslungsreiches sowie unterhaltsames Programm.
Ausgewählte Schülerinnen der 6M machten dabei den Anfang und zeigten mit „O Susanna“ und „Old Mc Donald had a band“, was sie innerhalb eines Jahres auf ihren Instrumenten schon gelernt haben. Loresa aus dem 7. Jahrgang spielte nicht nur in einer sehr einfühlsamen Version das bekannte Lied „Dona nobis pacem“ auf ihrer Querflöte, sondern verzauberte das Publikum mit „Comptine d’un autre été“ aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ und stellte dabei auch ihre pianistischen Fertigkeiten unter Beweis. Ebenso vielseitig talentierte Schülerinnen sind Karina, die mit Songs von Adele und Amy Winehouse aufwarten konnte und Sophie, die für die Herschelschule ungewohnten Klänge auf dem Cello vortrug. Zusammen mit dem Kammermusik- ensemble il titolo trugen sie außerdem noch „reflections“ aus dem Disneyfilm „Mulan“ vor. Klassisch hingegen ging es bei Lara und Meryema aus dem 9. Jahrgang zu, die ein Stück von Wilhelm Popp als Querflötenduo vortrugen.
Ein besonderes Highlight an diesem Nachmittag waren die Sängerinnen Marzena und Sára aus der Q2, die sich jeweils auf ihre fachpraktische Abiturprüfung im Fach Musik vorbereiten und ihr Prüfungsprogramm zum besten gaben. Beide Sängerinnen versetzten das Publikum aufgrund ihrer gut überlegten Programmwahl als auch ihrer großen stimmlichen Bandbreite in Erstaunen. Wir wünschen den beiden Prüflingen viel Erfolg bei ihrer Prüfung in ein paar Wochen!
Ein herzliches Dankeschön gilt der Gemeinde St. Philippus für die Möglichkeit, ein Konzert veranstalten zu können sowie Frau Nadeshdin und Herrn Köller für ihr musikalisches Engagement!
38 Schüler:innen des 11. Jahrgangs bekommen ihr DELF-Zertifikat überreicht
In der vergangenen Woche haben die französisch lernenden Schüler:innen des 11. Jahrgangs ihr DELF-Zertifikat in der Aula überreicht bekommen. Das Sprachzertifikat „DELF scolaire“ wird vom französischen Kultusministerium verliehen und ist international anerkannt. Die Schüler:innen können sich also nun im In- und Ausland um Praktikums- oder Ausbildungsplätze bewerben.
Um dieses Sprachzertifikat zu erhalten, haben sich die Lernenden nicht nur im Französischunterricht, sondern zusätzlich in einer eigens für diese Prüfung eingerichteten DELF-AG intensiv vorbereitet. Die Mühe hat sich gelohnt, denn alle 38 Schüler:innen haben die Prüfung
auf dem Niveau A2 mit Bravour bestanden.
Wir gratulieren euch sehr herzlich und wünschen, dass ihr weiterhin so motiviert und voller Freude der Sprache begegnet.
Hier könnt ihr die Festrede nachlesen:
Très chers élèves,
chère Madame Kamlah,
Mit folgendem Zitat von Albert Camus möchte ich beginnen:
„Sprache ist die einzige Brücke zwischen den Menschen.“
Dieses Zitat beschreibt die Kommunikation für das gesellschaftliche Miteinander. Auf die Fremdsprachen lässt es sich lediglich übertragen und somit erfolgt ein besseres Verständnis für andere Kulturen. Dieser Aspekt passt genau zum diesjährigen Jubiläum des Élysée-Vertrags (60 Jahre Deutsch-französische Freundschaft).
Heute haben wir uns für einen ganz besonderen Anlass versammelt, nämlich die Übergabe der Sprachzertifikate „DELF scolaire“, ein international anerkanntes Zertifikat, das vom französischen Kultusministerium (die sogenannte Éducation nationale) verliehen wird.
Vor anderthalb Jahren wurde das Projekt „Modellversuch DELF intégré“ in Niedersachsen ins Leben gerufen. Insgesamt sind 26 Schulen aller Schulformen daran beteiligt, darunter 20 Gymnasien. Ziel ist es, dem deutsch-französischen Freundschaftsabkommen einen besonderen Stellenwert einzuräumen. Bundesweit existiert dieses Projekt, einige Bundesländer prüfen das Niveau A2 oder B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.
Wir als Schule sind sehr stolz darauf, bei diesem Pilotprojekt dabei zu sein und die erzielten Ergebnisse der Herschelschule mit 38 Prüflingen können sich zeigen lassen. Alle haben die DELF-Prüfung, Niveau A2 mit Bravour bestanden. Dank eurem großen Engagement und eurer Motivation, liebe Schülerinnen und Schüler, ist dieses Projekt ein Riesenerfolg. Ihr habt euch auf die Prüfungsformate und neue Inhalte eingelassen, habt euch sowohl im Unterricht, als auch in der vorgesehenen DELF-AG intensiv vorbereitet. Bei dem schriftlichen Teil (Hören, Lesen und Schreiben), welcher eine Klassenarbeit in 10 ersetzt, habt ihr unter Beweis gestellt, dass ihr der französischen Sprache mächtig seid. Nach anschließender Beratung mit uns Lehrkräften habt ihr euch dazu entschieden, die mündliche Prüfung abzulegen, um das DELF-Sprachzertifikat zu erwerben. Erneut habt ihr an dieser Stelle Mut und Ausdauer gezeigt. Dies hat sich gelohnt.
Mit diesem DELF-Sprachzertifikat habt ihr nun einen Nachweis von Französischkenntnissen, welcher bei Bewerbungen um Praktikums-, Ausbildungs- oder Studienplätze im In- und Ausland hilfreich ist. Frau Nikolic und ich sind sehr stolz auf euch und uns hat es Spaß gemacht, euch bis zu diesem Sprachdiplom zu begleiten.
Nun möchte ich besondere Leistungen würdigen. Folgende Schülerinnen und Schüler haben die besten Leistungen bei dieser Zusatzqualifikation erzielt:
Gamze Sen
Miran Barakat
Monika Wasilewski.
Zu guter Letzt möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Poyraz für die großzügige Spende in Bezug auf dieses Projekt bedanken.
Nun möchte ich auf das anfängliche Zitat von Albert Camus zurückgreifen und euch ermutigen, die 2. Fremdsprache weiterhin (in der Qualifikationsphase) zu lernen.