Herschelschule auf dem BNE-Netzwerktreffen

Unsere BNE-Beauftragten, Herr Mönch und Frau Hort, haben die Einladung des Bildungsbüros Niedersachsen und der Stadt Hannover angenommen. Am 25. November 2025 nahmen sie am 1. BNE-Netzwerktreffen für alle weiterführenden Schulen in Hannover im Neuen Rathaus teil. Dort konnten sie sich mit anderen Schulen und externen Partnern aus der Region Hannover über verschiedene Themen austauschen.

Diese Netzwerktreffen sollen künftig zweimal im Jahr stattfinden. Sie sind eine tolle Ergänzung zu dem neuen Schools For Earth Zertifizierungsprozess (https://www.greenpeace.de/ueber-uns/umweltbildung/zertifizierung-schools-earth-schullabel), in den wir diesen Herbst bereits eingetreten sind: In den nächsten drei Jahren möchte sich unsere Schulgemeinschaft besonders in den Bereichen Schulentwicklung, Unterricht, Schulkultur und Klimaneutralität engagieren.

Die vielen Ideen und Beispiele für Bildung für nachhaltige Entwicklung, die wir durch die Zusammenarbeit mit dem Schools For Earth Netzwerk und dem BNE-Netzwerk der Landeshauptstadt Hannover erhalten, werden in verschiedenen Gremien der Herschelschule vorgestellt und diskutiert. Wir passen sie an die Bedürfnisse unserer Schule an.

Mit dieser Investition in die Zukunft wollen wir Schule und Lernen verändern und das Wohlbefinden aller, die an unserer Schule beteiligt sind, steigern. Wir freuen uns auf reges Interesse und Engagement von Lehrkräften sowie von Schülern und Eltern, um diesen Weg gemeinsam zu gestalten und zu gehen.

Text: Frau Hort

Ein Highlight in der Studienwoche für den 7. Jahrgang

Der 7. Jahrgang durfte in der Studienwoche zeigen, wie sportlich er ist. Alle vier Klassen des Jahrgangs sind bei einem Brennballturnier gegeneinander angetreten.

Um 8:30 Uhr traf sich der Jahrgang vor der Sahlkamphalle. Dort hatten die Klassenlehrerinnen und -lehrer mithilfe von Frau Remmers bereits alles aufgebaut. Nachdem sich alle Klassen umgezogen hatten, begann das Turnier mit einer Eröffnung.

Das erste Spiel eröffneten die Klassen 7A und 7B. Die Läufer mussten eine große Strecke zurücklegen, um das Ziel zu erreichen. In der Halle gab es drei Stationen. Wenn man an der dritten Station angelangt war, hieß es Endspurt – es ging zum Ziel. Das ganze Turnier war sehr spannend und nervenaufreibend.

Am Ziel wurden die Punkte gezählt. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei den Ergebnissen, denn es stellte sich heraus, dass die 7A den ersten Platz belegte, die 7B den zweiten, die 7M den dritten und die 7C den vierten Platz. Alle Klassen haben sehr gut und fair gespielt und sich tapfer geschlagen.

Der 7. Jahrgang bedankt sich herzlich bei Frau Remmers dafür, dass sie das Turnier organisiert hat und dafür sorgte, dass alles reibungslos verlief.

Sehr viel Spaß hatten wir alle und freuen uns schon auf das nächste Turnier.

                                                                                                                          Sofia Unger (7B)

Bauernhofausflug der Klasse 5M



Am 26. Juni 2025 haben wir, die Klasse 5M, den Bauernhof von Herrn Bruns in Sehnde besucht, da wir in Erdkunde das Thema Landwirtschaft hatten. Nachdem wir uns im Unterricht theoretisch mit dem Stadt- und Dorfbegriff sowie der Landwirtschaft in Deutschland beschäftigt hatten, wollten wir uns nun eine „echte“ Landwirtschaft ansehen.
Dafür sind wir mit der Straßenbahn und dem Bus zum Bauernhof gefahren. Dort haben uns Carolyn und Lina, die Bauernhofpädagoginnen, begrüßt und uns alles über den Bauernhof erzählt. Sie haben uns mithilfe von Bildern und zwei Stoffpuppen über die Fortpflanzung von Hühnern aufgeklärt – Das war sehr interessant und witzig.
Nachdem der Regen aufgehört hat, sind wir zu den Ställen der Hühner gegangen und haben als erstes die Zeit draußen mit den Hühnern verbracht. Die Hühner liefen auf der Wiese frei herum. Und dann haben uns Carolyn und Lina in zwei Gruppen geteilt. Die eine Gruppe hat sich mit den Kaninchen beschäftigt und sie gefüttert und die andere Gruppe hat in einem Hügel und auf der Erde nach Insekten gesucht. Zwischendurch haben wir eine Essenspause auf Picknickdecken gemacht. Das Wetter war sehr schön, fast schon zu heiß. Danach haben die beiden Gruppen die Aufgaben getauscht und die Pädagoginnen Carolyn und Lina waren immer noch bei der jeweiligen Gruppe dabei. Man konnte die Kaninchen streicheln, aber nur wenn sie auch gestreichelt werden wollten. Am Ende gab es noch eine letzte Aufgabe: Wir sollten Blumengeruch aus kleinen Dosen erraten und einer Blumenart zuordnen. Es gab auch Dosen, die man nicht zuordnen konnte. Eine Dose stank sehr ekelig.
Danach haben wir uns verabschiedet und sind mit dem Bus bis zum Altenbekener Damm und danach mit der Bahn bis zur Schule gefahren.
Cans und Ersans Meinung zu dem Bauernhofbesuch: „Am besten haben uns die Kaninchen gefallen. Sie waren sehr süß und wir durften sie mit Möhren füttern. Und man konnte ihr weiches Fell streicheln.“
Ein großes Dankeschön geht an die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, die mit ihrer großzügigen Fördersumme der Klasse den Bauernhofbesuch ermöglicht hat. Weitere Informationen zur Stiftung sind unter https://www.bingo-umweltstiftung.de/ zu finden.

Unser Ausflug zum Hannover 96 Stadion mit dem WPK Hannover

Wenn man in Hannover über Fußball spricht, denkt man direkt an „Hannover 96“.
Das Heinz von Heiden Stadion ist sehr groß und hat etwa 49.000 Sitz- und Stehplätze. 

Das Spielfeld ist ein Naturrasen, den Rasen auszutauschen kostet etwa 100.000 bis 200.000 Euro. Da es beim Kunstrasen schnell zu Verletzungen kommen kann, darf das Spielfeld nicht aus Kunstrasen bestehen.
Außerdem trainiert die Mannschaft nicht im Stadion, sondern auf dem Trainingsgelände.

Die Anzeigetafeln sind sechs Meter hoch und haben eine Breite von zehn Metern.
Das gesamte Stadion wird polizeilich bewacht, somit werden Personen bei Verstößen schneller ermittelt.

Es gibt 29 Lounges im Stadion, die als kleine Mietwohnungen dienen. Von dort aus hat man eine gute Sicht auf das Spielfeld. Das Stadion zeigt nicht nur Fußballspiele, sondern es finden dort manchmal auch Konzerte von berühmten Künstlern statt.

Durch unseren Ausflug mit unserem WPK lernten wir viele Neues über das Stadion. Uns wurde nahezu alles gezeigt und erklärt. 

Wir als WPK fanden den Ausflug sehr interessant und informationsreich.

Text: Navid und Ali (8C)

Herschels im Fußballfieber für Hannover 96

Am 10.09.2025 besuchte uns Herr Felix Sunkel in der Schule. Wer ist Herr Sunkel? Er ist Athletiktrainer bei Hannover 96. Über seinen Besuch haben wir uns sehr gefreut und waren aufmerksam dabei, da wir seinen Beruf sehr spannend fanden. 

Felix Sunkel ist 44 Jahre alt und bereits seit vielen Jahren in verschiedenen Vereinen aktiv – nicht nur im Fußball, sondern auch im Eishockey. Er wirkte sehr sympathisch und war hoch motiviert, all unsere Fragen zu beantworten. Besonders beeindruckend war, dass er mit dem VlF Wolfsburg im Jahre 2015 den DFB-Pokal gewann.

Wir konnten das Interview erfolgreich durchführen und eine Menge für unser Leben und unsere zukünftige berufliche Laufbahn mitnehmen. Nach dem Interview führten wir gemeinsam eine Athletikeinheit durch. Auf dem Fußballfeld waren mehrere Stationen aufgebaut, an denen wir uns sportlich betätigten, zum Beispiel mit Liegestützen oder auch Hampelmännern. Anschließend nahm Herr Sunkel sich noch Zeit für Fotos mit uns und verteilte Autogramme. 

Für uns im WPK-Kurs Hannover war dies eine sehr spannende und lehrreiche Erfahrung, bei der wir viel über Sport, Training und mögliche berufliche Perspektiven lernen konnten. Wir sind froh und dankbar, dass wir Herrn Sunkel als Gast an unserer Schule begrüßen durften und möchten uns ganz herzlich bei Ihm ganz bedanken. Auf die geplante Führung durch die Heinz-von-Heiden-Arena am 24. September freuen uns jetzt schon.

                                                                                                       Text: Omar, 10B

Welcome back to school!

Wir freuen uns auf ein neues, ereignisreiches Schuljahr und begrüßen alle neuen Schüler:innen der Herschelschule. 

Am vergangenen Freitag wurden die neuen Fünftklässler in der Aula durch Herrn Klingemann und Herrn Nospers feierlich begrüßt. Die Patinnen und Paten aus dem 10. Jahrgang führten durch ein abwechslungsreiches Programm, bei dem die neuen Klassenlehrkräfte vorgestellt wurden und die 7M für eine musikalische Umrahmung sorgten. 

Ganz viel Spaß in den nächsten drei Eingewöhnungstagen. Auf dass euch das Einleben in der Herschelschule schnell gelingt.

Die 9B besucht den Bundestag

Dank des engagierten Einsatzes des Schülers Yigit Cankaya, der den Kontakt zu
unserem hannoverschen Bundestagsabgeordneten Adis Ahmetovic herstellte, konnte
sich die Klasse 9B gemeinsam mit Frau Potyka und Frau Hamard am
Donnerstagmorgen, dem 26. Juni 2025, auf den Weg nach Berlin machen.

Kaum angekommen, hieß es: Politik hautnah! Ganz oben auf dem Plan stand der
Besuch des Bundestags – und zwar nicht irgendeiner Ecke, sondern gleich im
supermodernen Gebäude, wo uns ein Mitarbeiter durch die Flure lotste. Und plötzlich
stand da auf einmal Verteidigungsminister Boris Pistorius mitten im Gang!
Nach dieser Minister-Sichtung war erstmal Stärkung angesagt. In der
Bundestagskantine – mit Spreeblick und ARD-Atmosphäre – wurde gespeist. Frisch
gestärkt durften die Schülerinnen und Schüler dem Bundestagsabgeordneten Adis
Ahmetovic ihre Fragen zu brandaktuellen Themen stellen. In einem Raum mit
bequemen Drehsesseln, Mikrofonen und viel Berliner Charme wurde diskutiert,
gefragt und manchmal auch gestaunt. Politik kann echt spannend sein!
Dann ging es durch eine geheimnisvolle Unterführung, die uns direkt unter dem
Reichstag hindurch zum Plenarsaal brachte, wo gerade eine Debatte stattfand! Aus
Zeitgründen ging es aber direkt auf die Aussichtsterrasse und Glaskuppel des
Bundestags, wo uns Hitze, Hauptstadtflair und ein toller Blick ins Gesicht wehten.
Zum Schluss noch das große Gruppenfoto vor dem Bundestag – mit bester Laune und
einem Hauch Stolz.
Danach liefen wir weiter zu einem der bekanntesten Wahrzeichen Berlins – dem
Brandenburger Tor. Auf dem wunderschönen Gendarmenmarkt angekommen, wartete
schon das nächste Highlight: Der Besuch im Deutschen Dom. Dort erwartete uns keine
langweilige Ausstellung, sondern eine richtig spannende Reise durch die Geschichte
der Demokratie – mit dem Titel: „Wege – Irrwege – Umwege. Die Entwicklung der
parlamentarischen Demokratie in Deutschland“. Und plötzlich saßen wir nicht mehr
nur auf Besucherstühlen, sondern mitten im Geschehen: In einem Rollenspiel durften
die Schülerinnen und Schüler selbst Abgeordnete in einem nachgebauten Plenarsaal
sein und diskutierten leidenschaftlich über folgende aktuelle Frage: „Soll die
Fahrerlaubnis bereits mit 16 Jahren möglich sein?“. Die Debatte war lebhaft, ernsthaft
und manchmal sogar witzig – ein echtes Bundestags-Feeling!
Ein wenig getrübt wurde der Tag nur durch die Wetterwarnung, die uns auf dem
Rückweg erwischte. Statt pünktlich zurück zu sein, kamen wir mit vier Stunden
Verspätung in Hannover an. Aber mal ehrlich – bei so vielen Eindrücken, Gesprächen
und Erinnerungen verging die Zeit trotzdem wie im Flug. Müde, aber zufrieden kamen
wir an – und waren uns alle einig: Das war garantiert nicht unser letzter Besuch in
Berlin!

Text: Marie Hamard

Sommer, Sonne, Saxophon – Das Sommerkonzert der Herschelschule

Was haben kühle Getränke, heiße Rhythmen und ein gut gelauntes Publikum gemeinsam? Richtig – das Sommerkonzert der Herschelschule Hannover! Bei bestem Wetter verwandelte sich die Aula in ein musikalisches Sonnenstudio der Extraklasse.

Neben den Bläserklassen 9M und 10M, die mit beeindruckender Klangfülle bewiesen, dass in ihren Instrumenten nicht nur Luft, sondern auch ordentlich Talent steckt, verzauberten die „Herschel Voices“ mit einem vollen Sound.

Auch das BigBand-Projekt der Schule lieferte ab: Mitreißende Grooves, swingende Rhythmen und ein Bass, der so tief ging, dass man fast dachte, der Keller würde mittanzen. Zwischen all dem gab es gefühlvolle Gesangssolistinnen, die bewiesen, dass man Herz und Stimme gleichzeitig aufs Publikum richten kann.

Das „da capo orchestra“ rundete den Abend schließlich stilvoll ab – wie ein musikalischer Sonnenuntergang: ein bisschen Gänsehaut, ein bisschen Fernweh und ganz viel Applaus.

Ein riesiger Dank geht an die engagierten Eltern, die hinter dem Getränkestand genauso viel Leidenschaft zeigten wie ihre Kinder auf der Bühne. Ohne sie hätte dem Publikum womöglich der Applaus vor lauter trockener Kehle versagt.

Fazit: Ein Konzert wie ein guter Sommerhit – bleibt im Ohr, macht gute Laune und verlangt nach einer Zugabe!